Wenn jeder Schritt zählt

am 5. April 2010

Objekt der Woche: Pedometer

Werte Herren, dass wir uns hier, im Schneideratelier der schriftlichen Tipps für das Herrenmode-Handbuch, sehr über den Frühling freuen ist ihnen bei aufmerksamer Lektüre der letzten Artikel sicher nicht entgangen. Ganz besonders freuen wir uns ja darauf, endlich wieder unsere Runden im Park zu drehen. Bei so viel frühlingsinspirierter Energie zum Laufen kommen einem die obligatorischen Osterspaziergänge mit der oder dem Liebsten schnell mal ein wenig undynamisch vor.

Darum haben wir in der Kalenderwoche 13 etwas für sie hervorgeholt, was ihren sportlichen Ergeiz bereits beim Gehen reizt: dem Pedometer.

Einfach wie Schuhe binden

Die Handhabung des Pedometers, auch Kilometerzählers genannt, ist so einfach wie Schuhe zubinden. Genau damit lässt sich das Gerät nämlich auf dem Schuh anbringen. Er wird einfach auf die Schnürsenkel aufgefädelt, bevor diese endgültig verschnürt werden. Und schon kann der kleine sportliche Wettstreit per pedes los gehen.
Wussten Sie, dass eine Rezeptionistin durchschnittlich 1.200 Schritte am Tag zurück legt? Ein Manager bereits 3.000 Schritte, ein Verkäufer 5.000 Schritte, und Postboten gehen sogar 18.000 Schritte pro Tag. Bleibt die Frage: Wie viel schaffen sie?

Kleines Ding ganz groß

In Silber oder Schwarz präsentiert sich der Kilometerzähler als äußerst unscheinbarer Begleiter, der dadurch nicht nur zu Turnschuhen eine gute Figur macht. Und bei einer passenden Hose, von der sie wissen, dass sie locker auf dem Spann aufliegen sollte, verschwindet der Pedometer unauffällig unter jedem Stoff. Schnüren Sie ihn also doch einfach mal auf ihre Anzugschuhe und zählen Sie die Schritte ihres Arbeitstages.

Vom Fahrstuhl bis zum Büro: 20 Schritte. In die Kantine: 100 Schritte. Füsse hochlegen nach Feierabend: Unbezahlbar.

Autor: NaF


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