Helle Chino lässt Italien um die Beine wehen

am 25. Juli 2010

Objekt der Woche: Helle Chino


Modeinteressierte reisen in diesen Tagen quer durch die Welt um die Trends des kommenden Jahres aufzuspüren. Von Mailand, geht es über Paris, New York bis nach Berlin. Doch wer wissen will was man(n) diese Saison so trägt, der muss hinter die Kulissen schauen. Und dort lässt sich unter der Hitze der Sommerzeit ein Kleidungsstück besonders oft erspähen: Die helle Chino.

Die Farbpalette reicht dabei vom hellen Sandton, über Elfenbein bis zum eleganten weiß. Welchen Ton Sie wählen richtet sich dabei ganz nach Ihrem Gusto. Wichtig ist jedoch, dass Sie einen leichten Hosenstoff wählen. Denn je leichter der Stoff ist, desto legerer wirkt der Look. Weiße Jeans ersetzen keine Chino Hosen! Robuste Stoffe in diesen hellen Farben können an ungeübten Trägern schnell ins prollig-auffallende abdriften – nichts für einen auf Understatement bedachten Gentleman.

Ausgehend vom aktuell top angesagten Marinelook werden Chinos übrigens gerne im Uniformstil mit einem dunkeln Blazer kombiniert. Das sieht weit weniger streng aus, als es sich auf den ersten Blick liest. Denn anstatt die Kombination mit einem förmlichen Hemd aufzutragen, erlauben die südländischen Temperaturen den Griff zum bequemen T-Shirt. Vorzugsweise wird dieses in weiß gewählt, aber auch taubenblau und milde Grautöne wirken frisch und sommerlich. Wenn Sie sich jetzt schon in Italien wähnen, liegen Sie völlig richtig. Der ungewöhnliche Trend der Saison hat tatsächlich etwas von dem südländischen Dolce Vita: Darum schlüpfen Sie dazu am besten in Ihre weichen Mokassins und holen sich ein bisschen Urlaub in den Alltag.

Vorheriger ArtikelGegensätze, die sich anziehen: Einstecktuch und T-Shirt Nächster ArtikelStilsicher in Jogginghosen