Petrus, wie spät ist es?

am 25. August 2010

Objekt der Woche: Taucheruhr

Platsch! Der Tropfen landete zielgenau auf dem Display unserer Uhr. Plitsch, Platsch – Zwei weitere Tropfen trafen Kopf und Nase. Und dann war es am vergangenen Sonntag soweit. Genau diese drei Tropfen Vorwarnzeit gönnte uns Petrus, bevor ein Wolkenbruch über uns niederging, der das Ende der Welt anzukündigen schien. Innerhalb kürzester Zeit waren wir, ob dieses Sturzbaches aus 8000 Metern Höhe, klatschnass. Und unser Zeitmesser am Handgelenk? Der hatte vorsichtshalber mal gleich den Geist aufgegeben. Aber wir wollten ja schließlich auch Spazieren gehen und nicht Tauchen.

Citizen Taucheruhr Aqualand
Uhr mit topaktuellem Stoffband

Mit einer Taucheruhr von Citizen wäre uns das allerdings erspart geblieben. Die schicken Modelle Analog Aqualand und New Aqualand sind nämlich wasserdicht bis 20 Meter Wassertiefe. Da wäre auch Tauchen kein Problem gewesen. Obendrein kommen die neuen Zeitanzeiger im hochangesagten Design daher, denn aktuell sind Uhren mit Stoffbändern die Begierdeobjekte schlechthin. Kein Wunder, gerade in den wetterlaunischen Jahreszeiten erweisen sich Armbänder aus Stoff als besonders praktisch – Für die letzten richtig warmen Tage sind sie leicht und bequem, und sollte es doch einmal wie aus Eimern schütten obendrein schnelltrocknend.

Darüber hinaus bieten die neunen Taucheruhren keinen Grund dem schlichten Design hinterher zu trauern. Der hohen Funktionalität zum Trotz zeigen sich die sportlichen Modelle elegant wie nie. Statt auffälliges Bling-Bling oder poppige Farbkombinationen, setzten die Designer auf edles Metall und wenig Farbe. So lässt sich die praktische Armbanduhr auch zum Businessanzug oder zur eleganten Cardigan-Kombi tragen. Letztere wären dann allerdings nicht mehr wasserfest. Für Petrus nächste Attacke haben wir daher ab sofort auch noch einen Schirm
im Gepäck.

Vorheriger ArtikelDie Lust an der Strenge Nächster ArtikelDie aktive Schuhpflege