James Dean – für immer jung, rebellisch und modisch

am 9. Februar 2011

Am 8. Februar 2011 wäre James Dean 80 Jahre alt geworden. Sein Tod mit 24 Jahren machte ihn zur Jugendikone – und zu einem unverwüstlichen Vorbild in der Herrenmode, wie kaum ein Mann vor oder nach ihm es war.

Drei Filme drehte der Jungschauspieler James Dean innerhalb von 18 Monaten: „Jenseits von Eden“, „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ und „Giganten“. Filme, die ihn unsterblich machten. Er war der Prototyp des jungen Rebellen, des sensiblen und ungestümen Halbstarken, der an Gesellschaft und Konventionen zu zerbrechen droht. In den rigiden 50ern stieg er weltweit zum vergötterten Idol auf. Ein Status, der durch seinen frühen Tod durch einen Autounfall nur noch zementiert wurde.

Nicht nur gesellschaftlich, auch modisch setzte Dean Meilensteine: Sein roter College-Blouson funktioniert noch heute. Er war es, der das weiße T-Shirt und die abgewetzte Jeans zur Uniform der Unangepassten machte. An der Imitation seiner wilden Haartolle versuchen sich noch heute zahlreiche Jungschauspieler und nur das gesteigerte Gesundheitsbewusstsein machten einem weiteren seiner Markenzeichen den Garaus: Die lässige Fluppe im Mundwinkel.

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