Der Windbreaker hat den modischen Durchbruch geschafft

am 10. März 2011

In der Herrenmode spielt Funktionalität eine große Rolle. Das wird vor allem beim Windbreaker, auch Schlupfjacke oder einfach Regenjacke genannt, deutlich. Vor allem sollen Sie den Träger bei Out-Door-Aktivitäten vor Wind und Regen schützen. Aber mit der richtigen Wahl von Farbe, Material und der bewussten Abstimmung mit der restlichen Garderobe ist dieses Allwetterkleidungsstück auch modisch top.

Windbreaker, adidas, Regenjacke
Windbreaker von adidas

Zu den modischen Highlights gehört der Windbreaker auf den ersten Blick nicht. Schnell denkt man an jene billigen Überzieher aus blauem oder rotem Plastik, die Radfahrer in eine Gürteltasche gestopft bei sich tragen, oder an jene unsäglichen Trainingsanzüge aus Ballonseide, bevorzugt in der Kombination mint-flieder. Aber der Windbreaker ist nicht nur ein notwendiges Utensil, um sich vor den Unbilden der Natur zu schützen!

Der urbane Windbreaker aus dem Hause Nike, Puma oder adidas ist beispielsweise aus der Hiphop-Szene nicht mehr wegzudenken. Aber auch in der Freizeitmode ist er ein fröhlicher Hingucker. Vor knalligen Farben sollte Mann keinesfalls zurückschrecken. Neben der klassischen Variante mit Reißverschluss darf man auch als modebewusster Mann zur Schlupfvariante mit Kapuze greifen. Nur qualitativ hochwertig sollte der leichtgewichtige Kunststoff sein, aus dem er hergestellt ist, und die mutige Farbwahl sollte mit neutralen Farben, wie einer ausgewaschenen Jeans und dezenten Segelschuhe, kombiniert werden.

Damit der Windbreaker nicht nur optisch gefällt sondern auch seine Funktion als Wetterschutz erfüllt, sollte man auf gute Verarbeitung der Nähte und Dichtigkeit des Materials achten. Auch die Taschen sollten mit Reißverschlüssen vor Spritz- und Regenwasser geschützt sein. So machen Sie vor allem bei einem Ausflug am oder auf dem Wasser eine richtig gute und trockene Figur.

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