Skijacken und Co.: Modisch bereit für die Piste!

am 18. Oktober 2012

Wer zur Hauptsaison über Weihnachten und Sylvester in den Skiurlaub starten will, der sollte längst gebucht haben haben, um eine Unterkunft in den beliebtesten und sicheren Skigebieten zu ergattern. Für modische Fragen bleibt jedoch noch ein wenig Zeit. Wir unterstützen Sie gerne dabei herauszufinden, welche Ski-Jacken und Co. den Ansprüchen an Funktionalität, Bequemlichkeit und an den neuesten Trend am besten entsprechen.

In Sachen Mode hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise einiges getan. Gerade die Saison 2012/13 bietet dem trendbewussten Wintersportler viele neue Optionen. Lange schien die Skimode in den 80er Jahren gefangen zu sein. Grelle Neonfarben und schreiende Muster schienen unausweichlich. Gute Sichtbarkeit ist auf der Piste selbstverständlich ein Plus – aber darum muss es nicht gleich eine Beleidigung für das Auge werden!

Für diesen Winter haben sich die Modemacher viele schöne Farbtöne und Kombinationen ausgedacht. Statt mit neongelb heben Sie sich mit sonnengelb oder einem satten vanillegelb von der Piste ab. Ein frisches gelbgrün wirkt allemal edler als sein greller Verwandter aus der Neonabteilung. Ein sattes Orange passt besser zu einem frischen rot als zu violetten Streifen. Sie erkennen das Prinzip? Der Trend geht weg vom quitschbunt Schrillen, hin zum farbenfrohen Edlen.

Auch „stumme“ Töne wie olive, beige oder braun wird man diesen Winter auf der Piste zu sehen bekommen – allerdings häufig aufgepeppt mit kräftig abgesetzten Nähten oder großen Logos. Die Schnitte in der Skimode werden körperbetonter. Das geht sogar so weit, dass die gute alte Steghose aus den 50er Jahren ein echtes Revival feiert. Spätestens hier aber kommt die neue Technologie mit ins Spiel. Denn auf Kosten von Bewegungsfreiheit und Kälteschutz soll der Modetrend nie gehen! Immer häufiger kommen elastische Stoffe zum Einsatz, so dass der gute Sitz auch beim wilden Slalom nicht einengt.

Wichtig für Skimode ist es, dass sie wasser- und winddicht ist, dass die Materialien atmungsaktiv sind, leicht sind und schnell trocknen und dabei den Körper über Stunden hinweg auch bei extremen Kältegraden warm halten. Gerade für Menschen, die das Sportvergnügen in der Natur suchen, sind außerdem Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz zunehmend Faktoren, die sie auch beim Kauf ihrer Sportmode im Auge behalten wollen. Vorbildlich ist hier zum Beispiel das Unternehmen Maier Sports. Das schwäbische Unternehmen (gegründet 1938) hat sich nach seiner Insolvenz im Jahr 2009 ganz neu aufgestellt. Faire Arbeitsbedingungen für 2000 Mitarbeiter weltweit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz hat sich das Unternehmen, das 2012 als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet wurde (Fachzeitschrift outdoor.markt), ganz groß auf die Fahnen geschrieben.

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