Männer und Handtaschen: Greifen Sie doch mal zur Totebag!

am 7. Februar 2013

In welcher Tasche transportiert der Mann von Welt seine Habseligkeiten durch den Alltag? Diese Frage stellt Männer immer wieder vor ein Modedilemma. Henkeltaschen fürs Handgelenk sind für die meisten ein No-Go. Die stylischen Weekender sind für den Alltag zu unhandlich. Der klassische Aktenkoffer einfach zu unmodisch. Unser Vorschlag: Geben Sie der Tote Bag eine Chance!

Das Erscheinungsbild der Tote Bag ist vielfältig. Das kann vom prosaischen Jutebeutel bis zur Luxustasche wie der Tote von Joop! reichen. Bei der Wahl der perfekten Alltagstasche hat die Tote Bag einige Pluspunkte, die für sie sprechen. Sie liegt voll im Trend und die Auswahl ist größer denn je. Für jeden Geldbeutel und Geschmack findet sich etwas.

Die Tote ist eine Henkeltasche, eine mehr oder weniger raffinierte Weiterführung des Einkaufsbeutels. Oft verfügt sie zusätzlich zu den kürzeren Tragehenkeln über einen Schultergurt, den man mit Hilfe von Karabinerhaken entfernen kann.

Das Grundmaterial so einer Henkeltasche muss vor allem eines sein: robust, reißfest und wetterbeständig. Hier finden sich beispielsweise dickes Leder, Nylon, Segeltuch in verschiedenen Kombinationen. Gerade dieser Materialmix und das Spiel mit Farben und Strukturen macht die Totebag zu einem hochinteressanten Accessoire.

Wichtig bei der Tote für den Mann ist, dass sie nicht grazil daher kommt. Gerne dürfen die Materialien kräftig und maskulin sein. Breite Henkel, schweres Material, derbe Nähte – so sehen unsere Lieblingsstücke aus. Achten Sie auch auf die Verarbeitung. Die Tragegriffe müssen sehr stabil vernäht sein und das Material muss der Hand schmeicheln.

Das sind die Elemente, die eine Tote auch in der Geschäftswelt zum aufkeimenden Nachfolger des klassischen und doch recht uninspirierten Aktenkoffers machen. Wir prophezeien, dass sich die edle Tote bald in der Businesswelt etablieren wird.

Für den Freizeitbereich und den Wocheneinkauf sollten Sie auch der Jutetasche Aufmerksamkeit schenken. Diese haben ihr dröges Hippie-Image hinter sich gelassen. Es wird mit Designs gespielt, augenzwinkernd werden Botschaften gesendet und vor allem kreativ der Flut von Plastiktüten den Kampf angesagt.

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