Ferien, Spaß und Kunststoffschuhe

am 17. Juli 2013

Sommer, Sonne, Urlaub – dazu gehört für einen Großteil der Deutschen, möglichst viel Zeit am oder auf dem Wasser zu verbringen. Das Schuhwerk sollte man dann den Umständen anpassen. Schuhe, die auch mal nass werden können, gibt es in immer größerer Auswahl.

Schuhe aus Kunststoff waren früher eine triste Angelegenheit. Schnell wurde das Material brüchig und spröde. Oft waren diese Schuhe unbequem und das harte Material konnte sogar zu Verletzungen führen. Die modischen Aspekte wollen wir am besten ganz außer Acht lassen.

Bade und Strandschuhe gibt es mittlerweile in allen denkbaren Ausführungen. Zu den Klassikern gehören mittlerweile die Zehensandale und die gute alte Badelatsche.

Modisch überzeugen uns eher schlanke, flexible Surfschuhe, oder Strandschuhe die Loafern oder Slippern nachgeahmt sind.

Viele Surfschuhe sind jedoch in erster Linie funktional und sehen vor allem auf dem Brett gut aus. Gerade mit den knöchelhohen Sport-Modellen, die besonders gute Halt geben, würden Sie im Bademantel an der Strandbar einen eher zweifelhaften modischen Eindruck hinterlassen.

Vorrangig dient ein Strandschuh übrigens nicht dem Zweck, Ihre Füße vor Nässe zu schützen. Er bietet – vor allem in der geschlossenen Halbschuhform – Schutz vor Steinchen, Scherben, Quallen, spitzen Felsen und verhindert, dass Sie sich die Füße im heißen Sand verbrennen.

Wenn ihr wasserdichter Strandschuh dann auch noch stylish ist und farblich mit Ihrem Outfit harmoniert, wird der Strand für Sie nur eine weitere Plattform, um Ihrem Modeverstand Ausdruck zu verleihen.

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