Quarzuhr: Ihre Zeit ist noch nicht abgelaufen

am 1. August 2013

Eine schöne Armbanduhr ist ein Geschenk, mit dem man jedem Mann eine Freude machen kann. Auch in Zeiten von IPhones und anderen multitaskingfähigen Elektronik-Gadgets bleibt sie sozusagen ein „zeitloses“ Accessoire. Schlichte Quarzuhren sind ein zuverlässiger Alltagsbegleiter.

1929 baute Warren Alvin Marrison die erste Quarzuhr, die den mechanischen Uhren der Zeit in Genauigkeit weit voraus war.

Allerdings reagierte sie so stark auf Temperaturschwankungen, dass der Durchbruch auf dem Massenmarkt noch etwas auf sich warten ließ.

Genau gesagt dauerte es 40 Jahre. 1969 kreierte der japanische Uhrenhersteller Seiko mit seinem Modell „Astron“ einen echten Renner.

Es folgten viele preisgünstige Quarzuhren internationaler Hersteller, so dass diese Uhren mit ihrer zuvor nicht gekannten Ganggenauigkeit zur echten Bedrohung für die mechanischen Klassiker aus der Schweiz wurden.

Das Geheimnis der Quarzuhren ist der Taktgeber in Form eines elektronischen Quarzoszillators. Damit ersetzen sie die Unruh mechanischer Uhren.

Vorteil der Quarzuhren ist, dass sie preisgünstig herzustellen sind. Damit sind sie tolle Begleiter für den Alltag und es sprengt Ihr Budget nicht, sich eine kleine Auswahl anzulegen.

Ein Vorteil der Quarzuhren gegenüber automatischen Uhren ist, dass Sie sich für Ihre Kollektion keinen Uhrenbeweger anschaffen müssen. Nur eine neue Batterie wird alle ein bis zwei Jahre fällig.

Eine klassische Quarzuhr hat genau eine Funktion: Die Zeit anzeigen und Sie dabei gut aussehen lassen. Manchmal tut so viel Reduktion einfach gut. Schalten Sie doch einfach mal einen Gang zurück.

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