Cord: Damit können Sie sich eins auf die Mütze geben

am 8. November 2013

Nicht nur Männer mit sich lichtendem Haarschopf wird es nun langsam zu kühl am Kopf. Wollmützen machen erst Sinn, wenn die Temperaturen sich dem Nullpunkt nähern. Jetzt ist die perfekte Zeit für die sogenannten Flat Caps.

Flat Caps sind vor allem in Großbritannien sehr beliebt. Prince Charles, Sean Connery, Guy Richie oder David Beckham ziehen sich die Kopfbedeckung, die bei uns auch als „Schiebermütze“ bekannt ist, gerne tief ins Gesicht. Das hilft gegen leichte Regenschauer und Blitzlichtgewitter der Papparazzi.

Vermutlich etwa zeitgleich entstand diese flache Mütze mit Schild etwa im 14. Jahrhundert in Nordengland und Süditalien. Noch heute trägt die Landbevölkerung diese Mützen dort.

Doch auch der modebewusste Mann von Welt greift immer öfter zur Schiebermütze. Uns gefallen in dieser Saison die Modelle aus Cord besonders gut.

Cord verströmt Gemütlichkeit und Lässigkeit. Breitcord, die derbere Variante des flauschigen Stöffchens, passt hervorragend zum Stil des britischen Landadels. Besonders authentisch wirkt der Look kombiniert zu einer Steppjacke von Barbour.

Feiner Cord lässt sich urban und sehr vielfältig kombinieren. Selbstverständlich sollte die Mütze zum restlichen Outfit passen. Nehmen Sie Muster, Struktur oder Farbe in anderen Kleidungsstücken wieder auf. So entsteht ein harmonischer Gesamteindruck.

Tragen sie eine Flat Cap aus Cord zum rustikalen Strickpulli, zum Tweedjacket im gleichen Farbton oder zum edlen Mantel mit einem farblich abgestimmten Schal.

Die schicken und traditionsreichen Mützen gibt es auch in Tweed, schlicht und ohne Strukturmuster aus Wolle, kariert oder mit diskretem Fischgratmuster.

Wir finden, diese Modelle werden Ihnen in diesem Herbst alle gut zu Gesicht stehen!

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