Hüttenschuhe: Rustikale Gemütlichkeit pur!

am 2. Januar 2014

Der klirrend kalte Winter hat in den meisten Regionen Deutschlands bisher noch nicht stattgefunden. Aber auch bei Schmuddelwetter gibt es nichts Schöneres, als mit warmen Füßen auf der Couch zu lümmeln.

Entwickelt wurden Hüttenschuhe für Wanderer. Nach einem anstrengenden Tag in der Natur wollten die abends ihre wundgelaufenen Füße warm und wohlig verpackt wissen. Normale Pantoffeln sind jedoch zu viel Ballast für einen Rucksack.

Vorteil der Hüttenschuhe ist ihre Leichtigkeit und sie lassen sich platzsparend flach zusammenlegen. Die Grundidee sind warme, dicke Socken, die mit einer leichten Sohle versehen werden. Die Sohle soll einerseits zusätzliche Wärmeisolierung bieten und für Rutschfestigkeit sorgen.

Giesswein Schuhe waren bei diesen Hausschuhen echte Vorreiter. Bei dem Traditionshaus kam man auf die Idee, den hochwertigen Walkstoff ihrer Kleidung auch für Hüttenschuhe zu verwenden. Walkstoff ist noch dichter und wärmender als verstrickte Wolle.

Wobei gerade Strick in Sachen Ästhetik einiges zu bieten hat: Hüttenschuhe mit traditionellen winterlichen Norwegermustern sind eine echte Augenweide. Robuster und stabiler ist der Schuh aus Walk oder Loden jedoch auf jeden Fall.

Ideale Symbiose aus beiden Varianten finden Sie bei einem Walk- oder Filzschuh mit einem umgeklappten Strickbund.

Bei der Sohle, sei sie aus Leder oder aus Gummi, sollten Sie unbedingt auf Rutschfestigkeit achten. Auf glatten Oberflächen wie Fliesen kann es sonst zu ungewollten Rutschpartien kommen.

Aber am besten verlassen Sie ihren Sessel oder die Couch sowieso nur im Notfall. Machen Sie es sich dort mit einem Buch gemütlich oder entspannen Sie – idealerweise vor einem offenen Kamin. So lässt sich jedes Winterwetter bestens überstehen!

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