Ein Parka mit Doppelleben!

am 30. Januar 2014

Der klassische Parka hat eine spannende Entwicklung durchgemacht. Aktuelle Modelle spielen mit Farbe, Funktion und Form.

Gerade in den Übergangsphasen von Winter zu Frühjahr und Herbst zu Winter stellen wir besonders hohe Ansprüche an eine Jacke.

Am besten sollte sie sich ohne Probleme und Einschränkungen auf ständig wechselnde Temperaturen und Witterungsverhältnisse einstellen können.

Die aktuellen Jacken wie die Rogers-W, ein Strellson Parka, schaffen das schier Unmögliche und lassen Sie tatsächlich flexibel auf jedes Wetter reagieren.

Für den Übergang sind Parkas mit herausnehmbarem Innenteil eben besonders gut geeignet.

Steigen die Temperaturen, nehmen Sie das Futter heraus. Sinken sie wieder, verstärken Sie den wärmenden Effekt einfach wieder.

Bei einigen Jacken, wie der Rogers-W, lässt sich das Innenfutter sogar separat als kurze Steppjacke tragen und Sie können die Jacke noch vielseitiger nutzen.

Parkas haben, wie viele Kleidungsstücke aus der Herrenmode, einen militärischen Background. Nachdem die Amerikaner das traditionelle Kleidungsstück der Inuit in den 40er Jahren für sich entdeckten, gehörte die robuste Jacke auch bald zur Grundausstattung der Bundeswehr.

In den 60er Jahren entdeckte dann die Friedens- und Atomkraft die Armeejacke als „Uniform“ für sich. Damals waren die Jacken sehr schlicht und fast ausschließlich im etwas tristen tannengrün zu erhalten.

Die Farbpalette hat sich erweitert und vor allem mit einem farblich abgesetzten Futter wird der gute alte Parka zum echten Hingucker.

Seine Vorteile hat der Parka sich erhalten. Er verbindet die wärmenden Eigenschaften eines Mantels mit der robusten, wasserabweisenden Qualität eines Trenchcoats. Dabei ist er – heute Dank Mirkofaser und Wattierung – ein echtes Leichtgewicht.

Typisch bleiben aber weiterhin die beiden großen Taschen auf Hüfthöhe. Und wenn Sie ein Faible für Klassiker haben, sind Sie auch in Zukunft mit dem legendären M51 bestens beraten.

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