Schiesser: Der seidene Faden hat gehalten!

am 26. November 2014

Durchhaltevermögen zahlt sich aus – das bewies in den letzten Jahren das Traditionsunternehmen Schiesser, das sich 2010 am eigenen Schopf aus der Insolvenz herausgezogen hat und nun wieder auf gesunden eigenen Beinen steht.

Hautnah kommt uns dieses Unternehmen mit seinen Produkten. Vom den klassischen Herren-Slips über das Herrenunterhemd in Feinripp bis hin zum Bademantel: Schiesser findet man in fast in jedem deutschen Wäscheschrank wieder.

Die Unternehmensgeschichte geht zurück bis ins Jahr 1875. Der Schweizer Jungfabrikant Jacques Schiesser gründete das Unternehmen am schönen Bodensee in Radolfzell. Genauer gesagt fing er dort im Tanzsaal eines Gasthauses mit seiner Produktion an. Schnell wuchs das Unternehmen heran und bis zum Tod von Unternehmensgründer Jacques Schiesser im Jahr 1913 hatte er den Markennamen Schiesser mit nun weit über 1000 Mitarbeiter zu Weltruhm gebracht.

Schiesser steht für schlichte und dauerhafte Mode, deren Qualität für sich selbst spricht. Trotzdem geriet das Unternehmen ökonomisch immer wieder ins Trudeln, konnte sich aber auch immer wieder fangen.

Heute schreibt man unter der Federführung von Vorstand Rudolf Bündgen, Karl-Achim Klein und Johannes Molzberger wieder schwarze Zahlen und das Image der Marke ist positiv und jung wie lange nicht mehr. Eine Marke, die Spaß macht.

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