Stil in der Freizeit

Mode ist nicht nur eine Frage der Kleidung. Mode hat etwas mit Ideen zu tun, damit, wie wir leben.“ (Oscar Wilde)

Oft gebietet einem die Kleiderordnung am Arbeitsplatz unser Selbst modisch ein wenig zurück zu nehmen. Ein Grund mehr, sich in der Freizeit nicht dem Jogginghosenplump hinzugeben.

Der Pullover: Aus dem Englischen übersetzt „der Überzieher“. Den Namen bekam das Kleidungsstück, weil es aufgrund seines Schnitts beim Ankleiden über den Kopf zu ziehen ist. Die Aufstellung vermittelt einen Überblick über Modelle und ihre Tragemöglichkeiten.

Die Hose: Von der Shorts zur Khaki. Die Hose bietet eine Einführung in die verschiedenen Modelle der Freizeithose. Besonderer Fokus liegt auf der Jeans und ihren Schnittmodellen.

Das T-Shirt: Ursprünglich ein Unterhemd ist das T-Shirt heute in fast allen Situationen auch darüber gesellschaftsfähig. Das einfache Weiß ist vielen Farben, der klassische Schnitt vielen Formen gewichen.

Die Manteljacke: Die Jacke für die milden Jahreszeiten, der Mantel im Winter. Die Übersicht gibt Aufschluss über die verschiedenen Schnitte und ihre Passformen.

DOs & DON’Ts: Auch wenn der Freizeitlook mehr denn sonst Freiraum für persönliche modische Entfaltung lässt, lauern auch hier Stolpersteine des schlechten Geschmacks.

Der Kaufberater: Jetzt haben sie das ganze Angebot verinnerlicht und wissen noch immer nicht was ihnen wirklich steht? Dann gibt ihnen der Kaufberater Tipps zur Farb- und Formwahl bei der Freizeitgarderobe.

trendige Männermode

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