7/8-Hosen: Cooles oder peinliches Knöchel-Bekenntnis?

am 10. Juli 2017

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Viele von uns kennen sie unter dem Begriff “Hochwasser-Hose” – in der Mode wird sie als “7/8-Modell” bezeichnet. Fakt ist: Wir tragen die verkĂĽrzten Hosen nicht, um trocken zu bleiben, sondern weil sie gerade absolut im Trend liegen! Doch was spricht fĂĽr und gegen den umstrittenen Look?

GO FOR IT!

• Hallo Freiheit: Speziell an warmen Tagen sorgen (hochgekrempelte) Modelle, die die Knöchel freilegen, für ein angenehmes, luftiges Gefühl an den Füßen.

• “Schicke Schuhe”: Dank der kĂĽrzeren Hosen kommen neue Sneaker oder stylishe Loafers besonders gut zur Geltung!

• Mogel-Packung: 7/8-Hosen verlängern die Silhouette kleiner Männer optisch und schummeln ein paar Zentimeter dazu – je mehr Bein, desto größer der Effekt!

• Barfuß ist Muss: Wenn Sie schon Haut zeigen, bleiben Sie dabei und tragen den coolen Trend möglichst clean und sockenlos.

• Verrückte Socke: Falls Sie jedoch im kreativen Bereich tätig sind und ein echtes Fashion-Statement setzen möchten, kombinieren Sie die ausgefallensten Socken dazu, die Sie finden können!

STOP IT!

• Falscher “Krempel”: Bei langen Hosen, die zu oft hochgeschlagen werden, sieht der Style alles andere als lässig, sondern sehr gewollt und wulstig aus.

• Richtig kombiniert: Zu dem Look keine schlabbrigen Oberteile tragen! Sonst geht der Coolness-Faktor verloren und Sie sehen wie ein “Hochwasser-FlĂĽchtiger” aus.

• Schmal bleiben: Die “nackte” Angelegenheit” wirkt bei weiten Schnitten eher plump. Kaufen Sie Modelle in Regular oder Skinny und krempeln diese (falls 7/8-Länge nicht vorhanden) nach oben.

• Alles in MaĂźen: Orientieren Sie sich bei der “Krempel-Höhe” an der Länge von Daumen und Zeigefinger (zwischen Schuh & Hose) – mehr sollte nicht hochgeschlagen werden.

• Suit “down”: Im Business hat eine 7/8-(Anzug-)Hose nichts zu suchen – machen Sie sich nicht lächerlich!

Fazit: Der 7/8-Trend ist optimal fĂĽr heiĂźe Sommer-Tage und sieht besonders stark aus bei leger-edlen Chinos und Jeans in stylisher Kombi. Im Job jedoch lieber keine “Krempeleien” wagen – speziell bei strengen Dresscode-Regeln. Der lockere Stil ist mehr etwas fĂĽr die Freizeit!

Text: Isabel Röhm, Redaktion

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