Afrikanische Mode – Afrikanische Labels, europ├Ąisch chic?

am 27. Juni 2010

Afrikanischer-Mode-Must-Hav

Die Fu├čballweltmeisterschaft ist in vollem Gange. Neben den Mannschaften sind vor allem die Tr├Âten, die Vuvuzelas, in aller Munde und Ohren. Aber es gibt weitaus reizvollere Seiten des s├╝dafrikanischen Staates. Wir wenden uns lieber dem modischen Schaffen des Landes zu.

Afrikanische Labels sind im Kommen, das beweist der Erfolg der South Afrikan Fashion Week. Doch auch wenn Ethnomuster einen gro├čer Trend der Sommermode sind, setzen viele Labels nicht auf traditionelle Muster, sondern auf Schnitte und Stoffe, die eher europ├Ąisch anmuten. Das kann man nun kritisieren und fragen, warum sie nicht etwas Eigenst├Ąndiges kreieren? Oder man freut sich einfach ├╝ber die tollen Entw├╝rfe, die absolut tragbar sind und erkl├Ąrt afrikanische Mode zum absoluten Must Have der Saison!

F├╝r einen hei├čen Sommertag ist das transparente Stufenkleid des Labels Chimera by Becky Beukes genau das richtige. Jeder noch so laue Windhauch sorgt bei dem leichten Stoff f├╝r eine angenehme Abk├╝hlung. Ein sch├Ânes Detail sind die aufgen├Ąhten Bl├╝ten am rechten Schultertr├Ąger. Ein anderer Trend des Sommers sind leichte kurze Kleider mit schweren Stiefeln. Auch die gibt es bei Chimera. Damit es nicht zu derb wird, kombiniert Becky Beukes zum wei├čen, mit Spitze verzierten Minikleid, aber keine schwarzen Boots, sondern hellgraue kniehohe Stiefel mit hellblauen Tupfern. Bei Karen Monk Klijnstra gibt es gleich zwei Trends in einer Hose – Jodhpur und Batik. Auch sie setzt auf Bl├╝ten, die das orange-rote Bolero-J├Ąckchen verzieren.

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