Businessmode fĂŒr den Herrn – Auch im Hemd einen kĂŒhlen Kopf bewahren

am 23. Juni 2010

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Zu einem guten Anzug gehört auch ein gutes Hemd. Sonst ist das ganze Outfit kaputt.

Ein Meeting am heißen Sommertag im stickigen Konferenzraum. Klingt nicht schön. Wenn das Hemd dann nicht mal richtig sitzt und zudem kneift, kann das ganze erst recht zum Alptraum werden. Man sollte also auch beim Hemdenkauf auf QualitĂ€t achten.

Erstklassige BaumwollqualitĂ€t und ein guter Schnitt sind das A und O. Damit man sich nicht eingeengt fĂŒhlt, lohnt es sich, verschiedene KrĂ€gen auszuprobieren und unter Kent-, Haifisch- und Button-Down-Kragen seinen Favorit auszusuchen.

Der Kent-Kragen ist der Klassiker. Er zeichnet sich in seiner Form durch die eher enge Kragenstellung aus. Es gibt inzwischen die Varianten New Kent und Long Kent. Breit gestellte Kragenschenkel geben dem Haifischkragen seinen Namen. Die sportlichste unter den Kragenformen ist der Button-Down-Kragen, bei dem die Kragenecken mit einem Knopf am Hemd fixiert werden.

Außerdem hat die Textilindustrie Stoffe entwickelt, die fĂŒr mehr Tragekomfort sorgen sollen. Hersteller wie Seidensticker und Bugatti versprechen nahezu bĂŒgel- und knitterfreie Hemden, die nur in nassem Zustand ordentlich aufgehĂ€ngt werden mĂŒssen und zudem bis zu acht Mal schneller trocknen sollen. Allerdings geht dies auf Kosten der VertrĂ€glichkeit. Empfindliche Hauttypen sollten bei Baumwolle und Seide bleiben.

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