DAS KOMMT, DAS GEHT – MÄNNERMODE 2015

am 8. Januar 2015

Modetrends FrĂĽhjahr-/Sommer

Es ist schon verrückt: Da hat man gerade erst das üppige Weihnachtsbuffet verdaut und die Jahreszahl „15“ anstatt der „14“ einstudiert, da propagiert die Mode bereits die Frühjahr-/Sommer-Saison. Auch wenn wir noch weit von sommerlichen Temperaturen entfernt sind, lohnt sich der Ausblick in die nächste Dekade. Auf was man sich 2015 modisch freuen kann, was man getrost noch im Repertoire behalten und von was man sich verabschieden sollte, lesen Sie in unserer Trend-Kritik.

DAS BLEIBT:

Denim: Der blaue Baumwoll-Stoff ist aus der Mode einfach nicht mehr wegzudenken. Auffallend präsent und variationsreich zeigte sich das derbe Material auf den Mailänder Modenschauen. Ein Beweis, dass Denim auch in diesem Jahr richtungsweisend ist. Und wie funktioniert es 2015? Akzentuiert als Highlight – Jeanshemd zu Stoffhose, das gefällt!

Streifen und Marine: Nie weg und immer da: Streifen und Marine sind ein Dauerbrenner. Streifen zeigen sich jetzt aber in neuen Variationen – mal Zickzack, mal kunstvoll bunt arrangiert. Marine hingegen bleibt seinem gewohnten Look treu. In typischem Rot, Blau, Weiß und Ankerdetails. Na dann: Ahoi 2015!

Sneakers: Spätestens jetzt kommt man um sie nicht mehr herum. In Weiß oder bunt. Sneakers zeigen sich bereits seit vielen Saisons omnipräsent. Aber jetzt trägt sie sicher jeder!

DAS KOMMT:

Blau: Eine blaue Welle scheint sich über die Sommerkollektionen ergossen zu haben. Blau soweit das Auge reicht – in Business- sowie Freizeit-Looks. Von Eisblau, über Marine bis zu pastelligen Variationen im Frühjahr. Wer Blau ebenso klasse findet, wie wir, trägt es monochrom, also ein komplettes Outfit aus verschiedenen Blaunuancen.

Rockige 60er: Die Rede ist nicht von Rock-Urgesteinen wie Mick Jagger & Co.. Im Fokus stehen vielmehr ihre Styles. Die inspirieren nämlich zu coolen Wildlederjacken und Samtsakkos. Ein Revival, das wir gerne mitmachen!

Sandalen: Der offene Schuh setzt sich jetzt endgĂĽltig durch. Aber keine Angst: des Deutschen liebstes Schuhwerk sollte man ohne weiĂźe Socken und nicht zur kurzen Hose tragen. Hingegen stilsicher zu Anzughose oder Chino.

DAS GEHT:

Florale Drucke: Während man sich im vergangenen Jahr auf einer modischen Tropenreise zu befinden schien, ist in diesem Jahr erst einmal Schluss mit großflächig platzierten, floralen Drucken. Aber Muster sind deshalb nicht passé. Vielmehr sollte man auf die Coolness von Punktmustern bauen. Die sorgen im Sommer für eine buchstäbliche Punktlandung!

Polo statt Hemd: Junge Klassiker werden von ihrer Spießigkeit befreit. Deshalb adé Hemd und hallo Polo! Das sollte nämlich öfter in diesem Jahr zum Einsatz gebracht werden. Das Hemd hingegen kann ab und zu den Kleiderschrank hüten.

Slim-Linien: Vertraut man den Designern, muss man es bei den neuen Sommer-Kollektionen nicht so genau mit der Figur nehmen. Wir können also durchatmen – weitere Silhouetten zeigen entspannte Lässigkeit und mogeln das ein oder andere Kilo, das sich seit Weihnachten auf den Hüften befindet, einfach weg!

Passende Produkte zum Artikel

Vorheriger Artikel2015: AUF WAS MANN SICH FREUEN KANN Nächster ArtikelWir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn