Der Green-Dresscode

am 23. März 2015

Golfmode damals und heute


Auf zum Abschlag – die Saison ist eröffnet! Aber bitte stilecht gekleidet. Auch wenn Kleiderordnungen sich im Wandel der Zeit gelockert haben, sollte beim Golfsport eine gewisse Etikette gewahrt werden. Heute wie damals. Ein Blick auf den Wandel der Golfmode und stilistische No-Gos.

Als die „Honourable Company of Edingburgh“ Golfers im 18. Jahrhundert die ersten Turniere ausrichtete,  trugen die Herren karierte Knickerbocker, Oberhemd, Weste und Sakko oder Glencheck-Pullover. Außerdem gehörten Kniestrümpfe und eine Schiebermütze gegen die Sonne dazu. Alles klassisch in Beige- und Brauntönen gehalten.

Heute geht es schon farbenfroher zu: Auf dem Golfplatz ist es nämlich nicht anders als auf der Piste – man möchte auch beim Sport modisch angezogen sein. Das Golf-Outfit von heute ist atmungsaktiv, wasserabweisend, funktionell und gewährt viel Bewegungsfreiheit. UV-Strahlen werden gefiltert und die Hosen, Shirts und Schuhe sind so modisch, dass man Sie auch in der Freizeit tragen kann. Die Weste aus Großvaters Bestand dürfen Sie aber heute trotzdem gerne auf dem Green ausführen …

Auch wenn sich der Dresscode gelockert hat, sollten Sie jedoch nicht im Jogginganzug auf dem heiligen Rasen stehen … Wir verraten was geht und was nicht:

So sind Sie stilecht gekleidet:

  • Polo Shirt (T-Shirts mĂĽssen einen Kragen und Ă„rmel haben)
  • Golfhemd mit Kragen
  • Das Oberteil gehört in die Hose!
  • Lange Hosen (wasserabweisend, atmungsaktiv)
  • Bermudas
  • Golf Schuhe (je nach Platz mit Noppen, Softspikes oder ohne)
  • SchiebermĂĽtze oder Cap (Schirm nach vorne!)
  • Pullover

 

So sollten Sie niemals auf das Green treten:

  • Muskelshirts & Ă„rmellose Shirts
  • Strandshorts, Badebekleidung
  • JogginganzĂĽge & Trainingsjacken
  • Blaue Jeans (kommt auf den Golfclub an, manche dulden dunkle Jeans unter der Woche)
  • Sportschuhe, Sandalen, Treckingschuhe
  • Caps mit dem Schirm nach hinten getragen

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