Die 7 grössten Fitness-Mythen!

am 29. Mai 2017

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“Erst ordentlich frĂĽhstĂĽcken, dann richtig powern!” Es gibt Theorien und Behauptungen, die logisch und plausibel klingen, also glauben wir daran. Das gilt besonders fĂĽr das Thema Fitness: seit Jahren halten sich hier so einige Mythen hartnäckig. Höchste Zeit, der Wahrheit auf den Grund zu gehen …

1. “Je mehr Fitness, desto besser!” Falsch. Stimmt die Ernährung nicht, bringt auch das größte Sport-Programm nix. Faktoren wie Veranlagung, Schlaf, sowie Trainings-Intensität, -dauer und –häufigkeit, spielen dabei ebenfalls eine Rolle.

2. “Morgens wie ein Kaiser essen, abends wie ein Bettler!” Naja. Dazu gibt es umstrittene Experten-Meinungen. Fakt ist: Das FrĂĽhstĂĽck ist die Mahlzeit, die den Stoffwechsel fĂĽr den ganze Tag auf Touren bringt.

3. “FĂĽr ein Sixpack muss man(n) hart trainieren!” Jein. Zunächst muss der Körperfett-Anteil sinken. Erst wenn der unter 14 % liegt, und zusätzlich fleiĂźig gesportelt wird, werden Bauch-Muskeln sichtbar.

4. “Warm Up hilft nichts – der Körper heizt sich von alleine auf!” BloĂź nicht. Von 0 auf 100 durchstarten ist nicht gesund. Die Muskeln mĂĽssen erst erwärmt werden, um sie anschlieĂźend belasten zu können.

5. “Fett kann in Muskel-Masse umgewandelt werden!” Kann es nicht – denn es handelt sich hierbei um 2 völlig unterschiedliche Prozesse, die völlig unabhängig voneinander funktionieren.

6. “Sport am Morgen ist viel effektiver!” Die Wahrheit ist: Es gibt keine optimale Uhrzeit fĂĽr ein wirksames Programm – vielmehr hängt es von den persönlichen Vorlieben und dem eigenen Bio-Rhythmus ab.

7. “Abends nach 18 Uhr essen setzt an!” Also: Lebensmittel haben immer gleich viele Kalorien, egal, wann wir sie verspeisen. Es kommt auf die Kalorien an, die am Tag zu sich genommen werden und wie viele davon verbraucht werden.

Text: Isabel Röhm, Redaktion

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