Die erfolgreichsten Sneaker aller Zeiten

am 29. August 2016

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Sie sind sportlich, lässig, bequem und tragen den Geist eines kleinen Revolutionärs in sich. In diesen Schuhen fühlt man sich jung – ganz egal, wie alt man(n) ist. Die Rede ist von unseren legendären Chucks. Woher kommen die Kult-Sneaker und was macht sie noch heute so beliebt und einzigartig?

DA STEHT EIN „CHUCK“ AUF DEM BASKETBALL-FELD …

Gegründet wurde die Schuhmarke 1908 von Marquis M. Converse. Die Modelle waren von Anfang an schon sehr sportorientiert. Deshalb produzierte CONVERSE 1923 den ersten Basketballschuh, den „Chuck Taylor All Star“ (daher auch der Name „Chucks“). Kurze Zeit später trug fast jeder Spieler die knöchelhohen Sneaker – ob im College oder in der Profi-Liga.

EIN „CHUCK“ REVOLUTIONIERT DEN STREET STYLE …

Bis in die 60er Jahre war das begehrte Chuck Taylor Modell lediglich auf dem Basketballfeld zu finden – und nur in Schwarz oder Weiß. Ab 1966 wurden die Schuhe bunter, knalliger sowie freizeittauglicher und man kombinierte sie selbstbewusst zum lässigen Street Style: Chucks schienen sich auch einfach jedem Stil anzupassen und wurden so gleichermaßen in der Skater-, Hip-Hop oder Punk-Szene getragen. Trotz allem blieb CONVERSE seinem Hang zum Sport treu. Bei den Olympischen Spielen 1984 zählte das Label unter anderem zu den offiziellen Sponsoren.

EIN „CHUCK“ GEHT MIT DER ZUKUNFT …

Bis heute setzt CONVERSE auf seine Palette von Klassikern, bei denen die ursprünglichen, traditionellen Silhouetten erhalten bleiben. Die Trend-Treter haben absoluten Kult-Status erreicht, denn sie werden seit Jahrzehnten von allen möglichen Generationen immer wieder neu entdeckt. Mit mittlerweile über einer Milliarde Exemplaren sind Chucks somit die erfolgreichsten Sneaker aller Zeiten. Und werden es vermutlich noch lange bleiben …

Text: Rebecca Kapfinger, Redaktion

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