Die Stylingsünden der Männer

am 3. August 2012

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StylingsĂĽnden ade – mit unserem Mode-Knigge können Sie Peinlichkeiten und modische Fauxpas einfach vermeiden. Socken in Sandalen, Motto-Shirts und knittrige Hemden – modisch kann man(n) einige Fehltritte begehen. Diese kommen nicht nur bei der Damenwelt schlecht an, sondern auch im Job. SchlieĂźlich ist Kleidung ein Mittel zur Kommunikation. Man(n) sollte also Wert auf ein gepflegtes Ă„uĂźeres legen. Dabei gibt es aber TĂĽcken und Dinge, die Sie beachten sollten. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie Sie richtig gekleidet sind und StylingsĂĽnden vermeiden:

Wenig falsch machen kann man(n) mit einem lässig-zurĂĽckhaltenden Outfit, wie Jeans und einem unifarben Shirt. Eine dunkle Kombination aus Hemd und Hose wirkt edel. Klassische, weit geschnittene Hemden werden in die Hose gesteckt. Achten Sie darauf, dass die Ă„rmel und Hosenbeine Ihres Anzugs und Hemdes lang genug sind. Der Ă„rmel sollten bis zum oberen Handknochen und der Hosensaum bis zur oberen Absatzkante des Schuhs reichen. Bei den Jeans ist das anders: Dort darf in dieser Saison sogar gekrempelt werden. Ăśberlange Jeans, die am Boden schleifen und leicht ausgefranst sind, gehören dagegen nicht in diese Modeepoche – genau so wenig wie Hawaiihemden und bunte Motivkrawatten. Tragen Sie bitte auĂźerdem keine Krawatte zum Kurzarmhemd.

Der LedergĂĽrtel und die Schuhe sollten denselben Farbton haben und auf die Kleidung abgestimmt sein. Elegante Lederschuhe lassen sich sowohl zum Anzug als auch zur Jeans tragen. Sneaker und Sandalen sind nichts fĂĽrs BĂĽro und sollten lediglich in der Freizeit eingesetzt werden.

Accessoires und Socken sollten natürlich ebenfalls auf das Outfit abgestimmt sein. Dabei ist wichtig, dass die Schuhe zu den Socken passen. Das heißt, dass zu braunen Schuhen braune statt schwarze Socken gewählt werden. Socken zu Sandalen sind ein absolutes No-Go. Auch beim Tragen von Shorts und Bermudas sollten Sie auf Socken verzichten. Weiße (Tennis-) Socken können zu Sneaker und Sportschuhen getragen werden, aber nie zum Anzug.

Print-Shirts sind zwar wieder modern, sollten aber eher von der jĂĽngeren Generation getragen werden. Zudem kommt es drauf an, welcher Druck auf dem T-Shirt ist: Comicfiguren- sowie Superstar-Aufdrucke sind zwar niedlich bzw. lustig, aber nichts weiter als ein krampfhafter Versuch jung zu bleiben. SprĂĽche-Shirts sollten Sie komplett aus Ihrem Kleiderschrank verbannen.

In der Regel liegen Sie mit Basics in klassischen Farben richtig. Ein paar ausgefallene, bunte KleidungsstĂĽcke runden den Bestand Ihres Kleiderschranks noch ab und sorgen fĂĽr Abwechslung.

 

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