Echte Männer haben ihre (Beauty-)Geheimnisse!

am 27. März 2017

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David Beckham & Co. machen es vor: Auch Männer dürfen peelen, feilen und rasieren. Und auf ihr Äußeres achten, ohne dabei an Maskulinität zu verlieren! Von wegen Kosmetik-Studios sind nur etwas für Frauen – auch die Herren der Schöpfung zelebrieren verstärkter ihre Friseur-Besuche und mehr. Wir haben uns gefragt, was man(n) in Sachen Beauty heute macht und wie viel davon notwendig ist …

EINZIGARTIG RIECHEN …

Für Männer gibt es mittlerweile „Duft-Labore“: In Barcelona hat der Meister-Parfümeur Ramón Monegal einen Showroom gestaltet, in denen Kunden ihre eigenen, individuellen Düfte kreieren. Mit sogenanntem “Parfüm-Layering“, bei dem verschiedene Essenzen übereinander gesprüht werden, entsteht eine einzigartige und persönliche Note.

Fazit: Ein Erlebnis der besonderen Art und absolut cool: Starke Charaktere dürfen auch ausgefallen riechen. Ganz schön dufte!

BARBARISCH SCHARF …

Für ein haariges Abenteuer lassen sich viele Herren einen Bart wachsen. Denn in Großstädten werden Barber-Shops immer mehr zum Trend. Die speziellen „Friseur-Läden“ verkaufen mehr als präzise Haarschnitte mit Schere und Messer – sie sind auch Orte, an denen Mann in Zeiten der Metro-Sexualität einfach Mann sein kann. Besonders chic: Salons, in denen zusätzlich Maßanzüge angefertigt und nebenbei Whiskys angeboten werden.

Fazit: Starke Nummer, aber eher interessant für Männer mit mittelstarkem- bis Vollbart.

FOR MEN ONLY …

„Ein Mann, der nicht eitel ist, ist kein Mann“, sagte schon John Wayne. In stylishem Ambiente und maskulinen Leder-Sesseln können sich Männer in Spezial-Salons jetzt Ihre Finger- oder Fußnägel machen lassen – natürlich ohne Frauen. Denn die erfreuen sich später (nichtsahnend) über plötzliche Streichel-Einheiten des Mannes.

Fazit: Wir sagen „ja“ zur gelegentlichen Pedi- und Maniküre, aber „nein“ zu Gurken-Masken und lackierten Nägeln – solche Läden gibt es Gott sei Dank (noch) nicht …

STOFF AUS DER TUBE …

Neben diesen „Schönheits-Orten“ gibt es mittlerweile zahlreiche Beauty-Produkte für Männer. Feuchtigkeits-Cremes, die wie Automodelle klingen (z. B. Q10 Creme für den Turbo-Aufwachkick) und extra Duschgel für Astronauten – Kosmetik muss Männern eben schmackhaft gemacht werden.

Fazit: Herren machen sich nicht wirklich was aus Beauty-Produkten: Hauptsache schnell ist die Devise. Spezielle Locations haben einen größeren Reiz – hier wird sich gezielt Zeit genommen.

Text: Isabel Röhm, Redaktion

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