Heidi Klum, Kelly Osbourne, Victoria Beckham: FĂŒr immer gezeichnet – Stars und ihre Tattoos

am 7. Mai 2010

Tattoo_neu

Angelina Jolie, Megan Fox , Robbie Williams, Johnny Depp, und natĂŒrlich Victoria und David Beckham – sie alle haben sind gezeichnet, denn gleich mehrere Tattoos zieren ihre teuren Körper.

In Hollywood gehört es mittlerweile wohl zum guten Ton, eine TĂ€towierung zu haben. Wo das Auge hinblickt, die Luxus-Körper der Stars sind bemalt. Da findet man fremdlĂ€ndische Schriftzeichen, Blumen, Tiermotive und natĂŒrlich die guten alten Tribals, die den BerĂŒhmtheiten unter die Haut gespritzt wurden.

Manchmal fragt man sich jedoch: Was haben die sich dabei gedacht? Ist das Tattoo nur ein Überbleibsel des letzten Alkohol- oder Drogenrausches? Bei Amy Winehouse trifft das sicher zu. Ihre Tattoo Motive sind weder schön, noch kann man irgendeine Bedeutung in ihnen erkennen. Auch Angelina Jolie wird eine wilde Vergangenheit nachgesagt, das war bevor sie sich zur Übermutter entwickelte. Aus ihrer Ehe mit Ex-Gatte Billy Bob Thornton brachte sie einen chinesischen Drachen auf dem linken Oberarm mit. Den Fehler ließ sie sich allerdings weglasern. Jetzt zieren die Koordinaten der Geburtsorte ihrer sechs Kinder ihren Oberarm. Auch Nachwuchstalent Amanda Seyfried wird möglicherweise ihr Tattoo eines Tages bereuen. WĂ€hrend der Dreharbeiten zum Musical-Hit “Mamma Mia!” lernte sie von ihrem Kollegen Colin Firth ein neues Wort kennen: “Minge”, was ein auf der Straße benutzter Begriff fĂŒr das weibliche Geschlechtsteil ist. Amanda hat anscheinend einen Sinn fĂŒr derben Humor und fand das so lustig, dass sie sich den unanstĂ€ndigen Ausdruck auf den Fußt tĂ€towieren ließ.

Was man an dem ganzen Tattoo-Wahn aber auch sieht: Stars denken positiv. Wie sonst ist es zu erklĂ€ren, dass auf zahllosen Handgelenken Hochzeitstage stehen oder der Namen des Partners an irgendeiner anderen Stelle des Körpers prangt. Victoria Beckham etwa hat sich im Nacken in hebrĂ€ischen Schriftzeichen “Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir” unter die Haut schreiben lassen. Praktischerweise tat sie das ohne Namensnennung, ein Schelm wer dabei böses denkt. Falls die Ehe mit Becks also doch irgendwann mal in die BrĂŒche geht, kann sie ihrem Neuen sagen, dass das fĂŒr ihn fortan genauso gelte.

Vielleicht sollte es wie beim FĂŒhrerschein Tattoos auf Probe geben. Im ersten Jahr wĂ€ren dann Tattoos nur in abwaschbarer Form erlaubt, erst dann dĂŒrften die in Tinte getauchten die Nadeln sprechen…

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