Nicht nur Boss: keine Angst vorm Anzug! Gut und doch partytauglich angezogen

am 13. Mai 2010

Anzuege

Im Mai beginnt die Saison der Familienfeste. Einladungen zu Konfirmation, Kommunion oder zur Hochzeit sind in der Regel aber mit der Erwartung auf festliches Erscheinen verbunden. Was macht Mann in dieser Situation?

Manche M├Ąnner haben ein ungutes Gef├╝hl, wenn die Einladung zu einer Feier winkt, bei der ein bestimmter Dresscode erwartet wird. F├╝r diejenigen, die im Beruf nicht gew├Âhnt sind, im Anzug zu arbeiten, sondern sich in Jeans und T-Shirt wohler f├╝hren, bedeutet der Anzug eine echte Herausforderung. Hauptgrund ist die Angst davor, sich eingezw├Ąngt zu f├╝hlen und die gewohnte Bewegungsfreiheit zu vermissen. Dabei trifft genau das Gegenteil zu. Ein guter Anzug will seinem Tr├Ąger ein gutes K├Ârpergef├╝hl geben.

Daf├╝r sorgt zum einen die Verwendung von edlen Materialien. Fein gewebte reine Schurwolle etwa sorgt f├╝r einen angenehmen Tragekomfort. F├╝r den Sommer empfehlen sich Mischungen aus Schurwolle und Seide, die f├╝r Leichtigkeit und k├╝hleres K├Ârperklima sorgen. Die Wahl zwischen Einreiher oder Zweireiher entscheidet die pers├Ânliche Vorliebe. Wichtig ist, auf einen guten Sitz zu achten. Weder Hose noch Jackett sollten an den falschen Stellen Falten werfen oder gar kneifen.

Nachdem sich bei Frauen schon die Slim-Form durchgesetzt hat, findet man nun auch bei den M├Ąnnern Anzughosen und Jacketts, die extra schmal geschnitten sind und so nicht spie├čig daher kommen. Mit den klassischen Anzugfarben wie anthrazit, dunkelblau oder schwarz macht man nie etwas falsch. Doch gerade f├╝r Feste, die tags├╝ber stattfinden, eignen sich modischere Farbt├Âne wie beige, sand oder frische Pastellfarben. Klar geh├Ârt daf├╝r ein bisschen Mut dazu. Aber es lohnt sich!

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