Nicht ohne meine Sonnenbrille

am 23. März 2010

sonnenbrille

“Wenn ich meine Sonnenbrille trage, bin ich Jack Nicholson – ohne sie bin ich einfach nur ein fetter Siebzigj√§hriger.” (Jack Nicholson)

Anfangs hatte sie tats√§chlich nur eine Funktion: Sie sollte empfindliche Augen vor grellem Sonnenlicht sch√ľtzen. Schon Kaiser Nero im alten Rom soll Gladiatorenk√§mpfe durch Smaragde betrachtet haben. Heute hat sich die Sonnenbrille zum ultimativen Accessoire entwickelt und dient nicht nur empfindlichen Pers√∂nlichkeiten als Schutzschild vor neugierigen Blicken. Viele stehen auf sie, ob Mann oder Frau, jung oder alt. Sie bringt ein St√ľck Glamour in unseren Alltag.

Manche Modelle haben sich zu wahren Kultobjekten entwickelt. Was w√§ren die “Bluesbrothers” ohne ihre Wayfarer oder die “Men in Black” ohne ihre Predator von Ray Ban? Nur noch halb so cool. Auch Audrey Hepburn blickte nach einer durchfeierten Nacht durch die dunklen Gl√§ser einer Wayfarer in Tiffanys Schaufenster. James Bond hingegen mag es lieber italienisch. Daniel Craig trug in “Casino Royale” das Modell Persol von Giuseppe Ratti.

Sowohl die Modellpallette als auch die Farbpalette ist nahezu unerschöpflich. Ob Pilotenbrille oder Schmetterlingsform, von coolem schwarz bis zu psychedelischem orange, jeder kann seinen Blick auf die Welt selbst bestimmen.

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