Roeckl Handschuhe

am 31. Oktober 2012

roeckl

Seit 1839 steht Roeckl mit seinen Handschuh-Kollektionen für Tradition und meisterliche Handwerkskunst. Gegründet wurde das Familienunternehmen in München und wird bereits in der sechsten Generation von Annette Roeckl geleitet. Über die Jahrzehnte hat sich Roeckl vom Königlich Bayerischen Hoflieferanten zum Marktführer in Europa entwickelt.

Ursprünglich dienten Handschuhe als Schutz, später als ein Symbol für Macht und Status. Heute sind sie ein tolles Accessoire, das Stil und Klasse verkörpert. Roeckl produziert seine geschmackvollen Begleiter in Maßarbeit aus weichem, aber zugleich strapazierfähigem Leder. Moderne Produktionstechniken können sich in diesem Fall einmal nicht gegen traditionelle Arbeitsmethoden und fast antike Maschinen durchsetzen. Denn die edlen Handschuhe werden unter anderem im rumänischen Timisoara an der „Regina“, einer gusseiserne Maschine aus dem Jahr 1922, gefertigt. Ausschließlich beste Lederarten wie das feine, strapazierfähige Peccaryleder, das von Wildschweinen im südamerikanischen Dschungel stammt, werden für die Produkte verwendet. Dieses Leder wird bei der Bearbeitung beispielsweise eine halbe Stunde per Hand über eine Kante gezogen, damit das Leder geschmeidig und die richtige Dehnung fixiert wird. Anschließend wird daraus der beliebte Peccary-Autohandschuh produziert – davon schafft eine gute Näherin pro Tag nicht mehr wie drei Paar. Schließlich wird er in reiner Handarbeit aus 24 Einzelteilen mit 2000 Stichen zusammengenäht.

Der fertiggenähte Handschuh dehnt sich beim Tragen ein wenig und passt sich dadurch hervorragend Ihrer Hand an – wie eine zweite Haut, die nicht ausleiert. Denn nach dem Ablegen zieht sich das feine Leder wieder zu seiner ursprünglichen Form zusammen. So werden Sie mit diesem Meisterwerk lange Freude habe.

 

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