Schlaflos in Seattle

am 24. Mai 2012

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Schön wär’s. Denn die romantische Komödie hat nichts mit dem zu tun, woran viele Männer häufig leiden. Schlaflosigkeit und ein Unruhegefühl während der Schlafphase erhöhen das Herzinfarktrisiko und sind auch sonst nicht sehr gut für unser Leben. Warum Sie an Schlaflosigkeit leiden, sollten Sie zuerst feststellen, bevor wir Sie mit Ratschlägen wie warmer Milch statt Rotwein, gutem Durchlüften und Entleeren der Blase vor dem Zubettgehen beherzigen. Die meisten Probleme liegen stets auf der Hand und quälen uns in der Nacht, weil wir Tagsüber zu wenig Zeit haben, uns damit auseinander zu setzen. Sie wissen es bereits selbst: Es liegt am Job oder an Ihrer Beziehung. Patent-Ratschläge, wie kündigen oder trennen sind oft sehr schwierig durchzuführen, jedoch raten wir Ihnen wenigstens mal Tagsüber, Dinge die Sie belasten aufzuschreiben und sich im Anschluss eventuell professionelle Hilfe zu holen.

Denn, nur weil man die Augen vor seinen Problemen verschließ, werden diese nicht verschwinden, sondern Sie im Schlaf weiter beschäftigen. Aber falls es Ihnen doch etwas bringt: Etwas Lavendel-Öl auf dem Kopfkissen verteilen und nicht zu viele Kohlenhydrate vor dem Schlafen, das wäre schon mal die halbe Miete.

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