Wenn der Nebenbuhler aus Fell ist …

am 17. Februar 2017

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Kennen Sie das auch? Es ist Feierabend, Sie kommen von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause und sehnen sich nach ein bisschen Aufmerksamkeit von Ihrer Partnerin. Was Sie stattdessen vorfinden, lässt Sie aufstöhnen: Ihr Schatz auf dem Sofa, auf dem Schoß die heißgeliebte, schnurrende Katze, die ausführlich gestreichelt und liebkost wird. Frustrierend, denn Sie bleiben wieder mal auf der Strecke. Kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Es wird höchste Zeit (wohlüberlegt) durchzugreifen …

DIE „ANTI-HASS-OBJEKT“-LÖSUNG:

Lassen Sie nicht zu, dass der haarige Vierbeiner zum größten Rivalen wird. Versuchen Sie sich mit dem Tierchen anzufreunden und die Katze oder den Hund auch mal zu streicheln oder mit ihr/ihm zu spielen! Frauchen wird’s bestimmt gefallen, zu sehen, wie „süß“ Sie mit dem Fellknäuel umgehen. Vielleicht springt dann ja die ein oder andere Streicheleinheit für Sie raus? Taktik und so …

DIE „ICH BIN DER HERR IM HAUS“-TOUR:

Es ist an der Zeit, zu zeigen wer hier das Sagen hat! Finden Sie heraus, was die Katze oder der Hund mag und locken Sie „Schnuffi“ charmant von Ihrem Platz (ob Sofa oder Bett). Stellen Sie dann feine Leckereien bereit oder kaufen ein flauschiges neues Schlaf-Bett für das Tier (wo es rein zufällig dann IMMER liegen soll). Die Fellnase ist beschäftigt und Sie haben die Aufmerksamkeit – man(n) kann also nur profitieren.

DIE „SCHAU WIE NETT ICH ZU DIR BIN“-NUMMER:

Die Gentleman-Nummer zieht immer. Seien Sie kreativ – manchmal muss Liebe erkämpft werden. Überraschen Sie Ihre Partnerin z. B. mit einem mitgebrachten Essen vom leckeren Chinesen um die Ecke. Sie werden sehen – gerade wenn es „ums Futtern“ geht, wird Fiffi oder Miezi plötzlich zur Nebensache und die volle Aufmerksamkeit ist Herrchen gewidmet. Aus tiefstem Dank, versteht sich.

DIE „ENTWEDER DAS FELLTIER ODER ICH“-SHOW:

Wenn Ihnen das alles zu mühsam ist, müssen Sie es etwas dramatischer angehen. Sie könnten z. B. ihre Partnerin unter Druck setzen, nach dem Motto „wenn das Tier nicht geht, gehe ich!“ Zumindest sorgt diese Methode für klare Verhältnisse. Falls die Entscheidung gegen Sie fällt: Die nächste Online-Partnerbörse ist nur noch einen Klick entfernt …

Text: Isabel Röhm, Redaktion

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