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Eine Hommage an den Pyjama

Ob Cary Grant oder Paul Newman - schon die legendärsten Schauspiel-Größen trugen Sie vor der Kamera: Pyjamas. Damals waren sie Ausdruck von Kultiviertheit und besaßen einen diskreten Charme, den sich die Film-Szene zu nutzen machte. Auch wenn sich mittlerweile gesellschaftlich viel verändert hat, Fakt ist: Wir lieben den gemütlichen Zweiteiler ...


DIE STORY DES PYJAMAS


Das Wort Pyjama kommt vom "Dari-Persischen" ("päy-jämeh" - "Pay" heißt Bein und "Jameh" Kleidung). Eigentlich bestand er nur aus einer Hose, die im westlichen Asien als Tagesbekleidung getragen wurde. So kam der Pyjama zu uns: Engländer fanden Mitte des 17. Jhdts. Gefallen an den lockeren Pants aus Indien und brachten diese nach Europa. Hier wurde ihr zusätzlich eine Jacke aus dem gleichen Stoff, mit Revers und Knopfleiste, hinzugefügt. Britische Kolonial-Herren verwandelten die Pyjamas dann in ein Kleidungsstück für die Nacht bzw. das Bett. Im Abendland waren die eigentlichen Unisex-Hosen im 19. Jhdt. nur Männern vorbehalten, später änderte sich das mit der Emanzipation der Frau.


ENDLICH ANGEKOMMEN!


Nachdem der "Schlafanzug" nun fester Bestandteil der Herren- und Damen-Nachtwäsche geworden ist, ist er im Sommer sogar, deutlich reduzierter, auf den Straßen der Mode-Metropolen zu sehen gewesen. Vorgemacht hat es Playboy-Legende Hugh Hefner. Er trug den Pyjama, natürlich nur aus exquisiter Seide, nicht nur zum Schlafen - er lebte darin. Die Message dahinter? Ich nehm' das Leben locker! 


WARUM WIR IHN LIEBEN.


Dass der Pyjama von der Tagesbekleidung zum "Schlaf-Anzug" und schlussendlich sogar zum Streetstyle-tauglichen Mode-Essential geworden ist, obwohl er lange Zeit zum "Spießertum" gehörte, will was heißen. Er ist und bleibt eben ein stilvoll-lässiger Klassiker, der absolut angenehm zu tragen ist - ob im Bett, beim Frühstück oder vor der Haustüre. Und da sich die Mode sowieso immer stärker in Richtung "Leisure-Chic" und "Stylishe Bequemlichkeit" bewegt, haben wir umso mehr Gründe Pyjamas zu lieben.


Fazit: Der klassische Pyjama ist zwar hauptsächlich zum Schlafen da, verkörpert aber trotz des Relax-Faktors eine extra Portion Klasse. Er erinnert ein wenig an einen Anzug - nur nicht fürs Office, sondern für Daheim. Und: Nicht umsonst gibt es schon seit den 90ern "Pyjama-Partys", an denen wir entspannt und ausgelassen wir selbst sein können, ohne dabei den Stil zu verlieren.