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Pressespiegel

Der Pressespiegel der DePauli AG



Samstag, 25. August

Münchner Merkur

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Montag, 20. August 2018

sueddeutsche.de - Weidenbusch und vier starke Frauen

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Donnerstag, 09. Februar 2017

TextilWirtschaft Febr. 2017: Renata DePauli - die Pionierin!

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Renata DePauli in der TextilWirtschaft im Februar 2017.

Donnerstag, 09. Februar 2017

Handelsblatt Jan. 2017: Renata DePauli - Pionierin des E-Commerce

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Renata DePauli im Handelsblatt im Januar 2017.

Montag, 24. November 2014

TWEED, Das Magazin für den britischen Lebensstil, Ausgabe 6/2014

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Der Duke of Windsor hat den Fair Ilse Sweater salonfähig gemacht.

Der Duke of Windsor hat den Fair Ilse Sweater salonfähig gemacht.

In der Ausgabe 6/2014 (Winter) des TWEED Magazin wird herrenausstatter.de als Onlinehändler dieses Klassikers genannt.





Montag, 24. November 2014

TWEED, Das Magazin für den britischen Lebensstil, Ausgabe 6/2014

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Wintermäntel sind IN - Im Trend Hugo Boss gesehen bei herrenausstatter.de

Wintermäntel sind IN ? Im Trend Hugo Boss gesehen bei herrenausstatter.de


TWEED, Magazin für den britischen Lebensstil, Ausgabe 6/2014 (Winter), "Wintermäntel", Modell Hugo Boss gesehen bei herrenaustatter.de.




Montag, 24. November 2014

LANDGANG - Herbstschätze - Stiefel mit Stil

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Gummistiefel von Aigle bei fashionsisters.de und herrenausstatter.de

Gummistiefel von Barbour bei fashionsisters.de und herrenausstatter.de

LANDGANG Ausgabe 09-10/2014, Herbstschätze ?Stiefel mit Stil?




Donnerstag, 07. August 2014

crescendo, Ausgabe 04/ 2014 Juni-August

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Smokingmodelle aus dem Hause herrenausstatter.de in der Ausgabe 04/2014 von crescendeo.




Donnerstag, 07. August 2014

Trendy Single, Nr. 2 Juli 2014

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Sommertrends in der Männermode. Alles erhältlich unter www.herrenausstatter.de.






Donnerstag, 27. Februar 2014

TEXTILWIRTSCHAFT AM 6. FEBRUAR 2014

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Renata DePauli in der TextilWirtschaft vom 6.Februar 2014 zu den Topsellern im Januar 2014.

Strick gehört zu den Topsellern zum Saisonwechsel 2014.




Donnerstag, 27. Februar 2014

TEXTILWIRTSCHAFT AM 14. NOVEMBER 2013

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Renata DePauli in der TextilWirtschaft am 14. November über die schlanke Silhouette von Slim fit-Hemden.





Donnerstag, 13. Februar 2014

"DePauli einer der besten deutschen E-Commerce-Anbieter"


DePauli rangiert aufgrund seines Sortiments und seiner kundenorientierten Unternehmensphilosophie im Februar 2010 bei Excitingecommerce.de auf den obersten Rängen im deutschen Onlinebusiness.

DePauli einer der besten Anbieter im deutschen E-Commerce

DePauli einer der besten Anbieter im deutschen E-Commerce 



Montag, 16. Dezember 2013

TEXTILWIRTSCHAFT AM 7.NOVEMBER 2013


Renata DePauli in der TextilWirtschaft am 7.November über Aufsteigerthemen im Weihnachtsgeschäft.

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Freitag, 25. Oktober 2013

Leichtigkeit ist Trumpf

In seiner Ausgabe vom 22.10.2013 berichtet das Handelsblatt online über den Einfluss der Funktionsstoffe auf die aktuelle Männermode.

Im Interview mit herrenausstatter.de Gründerin und Chefin Renata DePauli erklärt diese die aktuellen Trends und den kreativen Wandel der Mode vor dem technologischen Hintergrund: "Die größte Innovation ist, dass Funktionen nicht mehr auf dem ersten Blick sichtbar sind, sondern sich in die Mode integrieren." Ferner zeigt sie auf, wie Funktionalität heute den Alltag der Mode bestimmt, sodass sich sogar Trends entwickeln, die den herkömmliche Einsatz der Modelle völlig ändern.Am Beispiel der aktuellen Trends zu körpernahen und kurzen Outdoormodellen, erkennt man eine Änderung der modischen Trends, die aus der Materialentwicklung erwachsen.

Laut DePauli setzen Farben wie Curry, Safran oder Petrol schöne Highlights in der eher gedeckten Farbpalette der bevorstehenden kalten Saison. Zusätzlich sorgen schlanke Silhouetten für eine sehr trendiges Gesamtbild der funktional geprägten Outwear. Dieses hohe Qualitätsbewusstsein in Verarbeitung, Funktionalität und Material schlägt selbstverständlich auch preislich zu Buche.

Freitag, 25. Oktober 2013

Leichtigkeit ist Trumpf 

In seiner Ausgabe vom 22.10.2013 berichtet das Handelsblatt online über den Einfluss der Funktionsstoffe auf die aktuelle Männermode.

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Im Interview mit herrenausstatter.de Gründerin und Chefin Renata DePauli erklärt diese die aktuellen Trends und den kreativen Wandel der Mode vor dem technologischen Hintergrund: ?Die größte Innovation ist, dass Funktionen nicht mehr auf dem ersten Blick sichtbar sind, sondern sich in die Mode integrieren?. Ferner zeigt sie auf, wie Funktionalität heute den Alltag der Mode bestimmt, sodass sich sogar Trends entwickeln, die den herkömmliche Einsatz der Modelle völlig ändern.Am Beispiel der aktuellen Trends zu körpernahen und kurzen Outdoormodellen, erkennt man eine Änderung der modischen Trends, die aus der Materialentwicklung erwachsen.

Laut DePauli setzen Farben wie Curry, Safran oder Petrol schöne Highlights in der eher gedeckten Farbpalette der bevorstehenden kalten Saison. Zusätzlich sorgen schlanke Silhouetten für eine sehr trendiges Gesamtbild der funktional geprägten Outwear. Dieses hohe Qualitätsbewusstsein in Verarbeitung, Funktionalität und Material schlägt selbstverständlich auch preislich zu Buche.



Freitag, 30. November 2012

 

Renata DePauli in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen

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Im Rahmen er feierlichen Urkundenübergabe wurde Renata DePauli, Vorsitzende des Vorstandes der DePauli AG, in den Senat der Wirtschaft Deutschland berufen. Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte in Anwesenheit der Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Bayerischen Landtag in München.

Renata DePauli - Mitglied des Senats der Wirtschaft
Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Zu den Ehrensenatoren zählen so auch Hans-Dietrich Genscher, Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer und unser aktiver Ratgeber Prof. Roman Herzog. Sie sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber, die dazu beitragen, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.

Renata DePauli ist stolz, ab sofort ein Mitglied dieses Senats der Wirtschaft zu sein, der rein gemeinwohlorientiert arbeitet und in stetigem Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft steht. "Die ethischen Grundsätze des Senates sollten aus diversen Perspektiven heraus auch Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder des Senates sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben, soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senates", so Renata DePauli, deren Firmenphilosophie diesen Aspekten schon seit 15 Jahren folgt.


Freitag, 19. Oktober 2012 

Textilwirtschaft - Januar 2012



In seiner Ausgabe vom 12.1.2012 berichtet das Branchenfachmagazin 

TextilWirtschaft von den Trends und Fakten aus der Modebranche.


Im Interview mit Renata DePauli wurden aktuelle Verkaufstrends und das Kundenverhalten zum Jahreswechsel 2012 besprochen.


Demzufolge ist der Start ins neue Jahr von regem Kaufverhalten auf herrenausstatter.de geprägt.


Da der Onlineshop herrenausstatter.de keine Sale-Phasen habe, sondern
 nur Einzelteile reduziere, sei dies ohne Notwendigkeit der hohen
Abschriften ein guter wirtschaftlicher Erfolg.



Man könne, so DePauli, nur darauf hoffen, dass die Einkaufspreise in
den kommenden Orderrunden nicht weitrer ansteigen würden, da diese
Preise im Verkauf für die kunden schwer zu argumentieren sein würden.


Modisch sei eindeutig zu erkennen, dass die Kunden vor allem Hemden,
Anzüge und Pullover - und hier endlich auch Grobstrick - vermehrt
kaufen. Farbenfroher Stil sei immer noch gefragter als die neue
Cleanness, so DePauli.






Freitag, 19. Oktober 2012
                

TM - April 2012




In seiner Ausgabe vom April 2012 berichtet TM über die Menswear-Trends
der kommenden Saison. Unter dem Motto MUSTERKNABEN definiert das
Fachmagazin, wie prägnant parallel plakative Musterbilder die
Kollektionen aufbrechen und dem Ganzen sogar mit etwas Humor
zusätzlichen Pfiff verleihen. Das wiederum sehen erfahrene Händler mit
Vorsicht.



Hierzu gefragt äussert sich Renata DePauli: "Abgesehen von einigen
Ausnahmen gibt es meiner Meinung nach derzeit keinen grundlegenden
Sinneswandel bei Männern, der sich durch modische Kühnheit
charakerisieren liesse." Renata DePauli, Vorstandsvorsitzende der
DePauli AG und des e-Shops herrenausstatter.de, erkennt dagegen
langsame, langfristige Veränderungen: "Männer interessieren sich
heutzutage meiner Auffassung nach mehr und mehr für Mode. Sie sind
mutiger im Ausprobieren vom neuen Looks. Dies trifft auch auf den Umgang
 mit gemusterten Designs zu, speziell seit Beginn der laufenden
Sommersaison. Dabei erweisen sich vor allem jüngere Konsumenten als
experimentierfreudig." Adaptionen des Theams, die bodenständig mit
Streifen, Karos und Glenchecks spielen, kommen laut DePauli besonders
gut an.


Freitag, 19. Oktober 2012

Ad Hoc News, 16.10.2012




In der Veröffentlichung von 16.10.2012 gratuliert das Onlinemagazin
dem Onlinepionier inm Internethandel für Mode, herrenausstatter.de, zum
15-jährigen Jubiläum.


Renata DePauli, Vorstandsvorsitzende der DePauli AG, habe allen Grund
 zur Freude, indem sie  1997 genau die richtige Intuition hatte, auf
Internethandel im Bereich der gehobenen Männermode zu setzen. Heute,
anlässlich des Jubiläums kann sie sich über ihren Erfolg freuen, denn
herrenausstatter.de behauptet sich nun schon seit über 15 Jahren im
schnelllebigen Bereich des E-Commerce und gehört in Deutschland zu den
absoluten Pionieren der Branche.





Freitag, 19. Oktober 2012
                

FinanzNachricht.de 16.10.2012





Dem Onlinepionier herrenausstatter.de zu 15 Jahren erfolgreichem
Onlinehandel in der Modebranche zu gratulieren, liess sich das
Online-Wirtschaftsmagazin FinanzNachrichten.de in seiner Ausgabe vom
16.10.2012 nicht nehmen.


Hinter der Erfolgsgeschichte stehen nicht nur die Vision und das
wirtschaftliche Wissen der Gründerin Renata DePauli, sondern auch
techologische Entwicklungen aus dem Hause DePauli, das Handling von
Millionen Bestellungen und die professionlle Beratung unzähliger Kunden
durch eigens geschultes Modeberatungspersonal


FinanzNachrichten.de gratuliert zum 15-jährigen Jubiläum.




Freitag, 14. September 2012

Internet world business - April 2012



Retourenquoten, sind im Versandhandel, sowohl stationär als auch für den
 Onlinehandel, ein heiss diskutiertes Pflaster. Über ihre Handhabung 
und das Verhalten gegenüber dem Kunden herrschen unterschiedliche
Meinungen.  Gar Bestrafungen hoher Retourenquten bei Kunden sind im
Gespräch.

Die DePauli AG zieht ein derartiges Verhalten dem Kunden gegenüber nicht
 in Betracht: "Wir werden nichts an unserer bisherigen Behandlung im
Retourenfall ändern und beabsichtigen nicht, Kunden bei höheren
Retourenquoten anzumahnen. Dies entspricht nicht unserer
Firmenphilosophie", betont Renata DePauli, Vorsitzende der DePauli AG
(herrenausstatter.de)? in der Ausgabe der Internet world business vom
30. April 2012. Da Retouren ein Teil des Kundenservice sind, wären
derartige Überlegungen nicht sinnvoll und finden daher bei der DePauli
AG keine Anwendung.


Montag, 09. Juli 2012

Fabeau Fashion Business News 6.4.2011



In der Onlineausgabe vom 6. April 2011 veröffentlicht fabeau, das Fachmagazin für Mode, die Neuigkeit des Launches des Jacques Britt Hemdenshops unter der Regie des Onlineshopprofis DePauli AG.

Damit befindet sich der renommierte Hemdenanbieter in bester Gesellschaft. Neben Gant, JOOP!, Renè Rezard ist Jacques Britt nun der 13. Monolabelshop, den der ecommerce-Spezialist für hochwertige Mode im Fullservice betreut.




Montag, 09. Juli 2012

enable - 1.2.2011




Das aktuelle Thema der Nutzung von APPs  im Alltag behandelt enable,
das Magazin für Unternehmer, in seiner Februarausgabe ausführlich. Der
immer relevanter werdende Einsatz von Smartphone-Applikationen, kurz APP
 genannt, findet zunehmend Zuspruch.


Die Nachfrage, seine Informationen mobil abfragen zu können, nimmt
rasant Fahrt auf. Apps sind nicht nur eine große Erleichterung für den
Endverbraucher, der von unterwegs aus an seine Tischreservierungen,
Anfahrtsskizzen oder Dienstleistungstipps kommt. Längst haben Onlinehop
das mobile Potential erkannt und bieten Ihre Waren auch über die
entsprechende APP an.



..."Besonders interessant sind APPs für Unternehmen, die über ein
großes Einzugsgebiet verfügen oder besonders online-affine Kundschaft.


So wie der Online-Modeshop herrenausstatter.de von Renata DePauli.
Deren Kunden können schon seit Juli die App "iMode" auf ihr iPhone oder
ihr iPad laden. Dort können sie aus einem Sortiment von 2.000 Artikeln
und rund 30 Modemarken auswählen. Alle Teile können am Bildschirm
kombiniert werden. Hunderte von Kunden nutzen das Angebot bereits, sagt
DePauli: "Das ist eine Zukunftsinvestition. In drei bis vier Jahren
rechne ich mit einem Anteil am Gesamtumsatz von 15 bis 20 Prozent."


Dafür musste sie allerdings einen fünfstelligen Betrag an die Agentur
 Clanmo überweisen, die auch schon Firmen-Apps für IKEA, Hugo Boss und
die Lufthansa produziert hat. Und dieser Preis bezieht sich
ausschließlich auf eine Apple-taugliche Version. DePauli lässt derzeit
Versionen für weitere Smartphone-Hersteller entwickeln, deren Geräte
jeweils mit eigenen Betriebssystemen laufen. Pro Betriebssystem werden
nochmal einmal über 10.000 Euro fällig."...



Montag, 11. Juni 2012

TextilWirtschaft - 29.3.2012



In der Märzausgabe der Branchenzeitschrift TextilWirtschaft zeigt sich
die Vorsitzende des Vorstandes des Online-Shops "herrenausstatter.de" 
absolut zufrieden über den aktuellen Saisonverlauf. Eine farbenfrohe
Saison 2012 steht dem immer agiler werdenden männlichen Modekunden
bevor. Der Handel sieht einem erfreulichen Modesommer entgegen.

Montag, 11. Juni 2012

Internet World Business - 14.5.2012



In Maiausgabe der Internet World Business wird das Thema des Curated Shopping von drei Branchenprofis besprochen. Auch für Renata DePauli, Vorstandvorsitzende der DePauli AG, die über herrenausstatter.de mehr als 220 Marken und 300.000 Artikelkombinationen vertreibt, ist dieses Phänomen nicht neu: "Männer lassen sich seit jeher gerne in Modefragen beraten. Sie wollen klar strukturierte Informationen und Beratung für ihren Einkauf. Diese Beratung gilt für Passform und Stil und Looks bis hin zu perfekt kombinierten Outfits." Diese "mehrschichtige, proaktive und individuelle Beratung" betreibe herrenausstatter.de schon seit 1997 und nenne dies schlicht Kundenservice.

Zum Versuch einer Innovation mittels des als vermeintlich neuerfundenen Curated Shopping stellt DePauli folgende Beobachtungen an: "Dass gerade jetzt "Curated Shopping" als Trend nach Deutschland herüberschwappe, führt sie nicht auf vermehrten Beratungsbedaerf zurück." Vielmehr geht es darum, im Online Shopping immer neue Wege des innovativen Absatzes oder Services zu suchen. Dies ist ein neuer Versuch, den Markt mie einer Innovation zu bedienen, "erklärt die E-Commerce-Pionierin. "Wichtig ist es laut der erfahreren Versandhändlerin im Internet, umfassend zu denken." Generell wachsen alle Vertriebsformen zusammen", ist Renata DePauli überzeugt. "Man kauft online, gibt offline die Ware zurück und umgekehrt. Man informiert sich offline und kauft mobil."Um dieser Entwicklung zu entsprechen, entwickelt die DePauli AG permanent alle Angebotsarten und -wege weiter und treibt damit diese Tendenz selbst voran.


Donnerstag, 08. September 2011
                

TM Online - 7.9.2011


In der aktellen Onlineausgabe der "TM", dem Mode und Modehandels Magazin für Profis wird über die für Smartphones optimierte Version des Online-Shops "herrenausstatter.de" unter der Regie der DePauli AG berichtet. Das Shopping-Portal wurde an die massgeblichen Betriebssysteme und damit für über 250 aktuelle Handymodelle angepasst, womit das Unternehmen laut Vorstandsvorsitzender Renata DePauli dem steigenden Nutzerzahlen im mobilen Internet Rechnung trägt. Bald schon soll die vereinheitlichte Version für Tablet-PCs verfügbar sein.

Dienstag, 06. September 2011



TW Network - September 2011


In den News vom 5.9.2011 veröffentlicht TW Network.de, das tägliche
Onlinemagazin der Modebranche, dass das US-Wäschelabel Jockey  nach den
USA und China unter www.jockey.de
 nun auch in Deutschland mit einem Online-Shop gestartet hat. Die De
Pauli AG, Betreiberin des Online-Shops Herrenausstatter.de, war nicht
nur am Aufbau des Jockey-Shops beteiligt, sondern wird sich künftig auch
 um die Abwicklung und die Pflege des Shops kümmern. Er bietet neben der
 kompletten Kollektion der Marke monatlich ein besonderes Feature an,
wie aktuell die Wiesn-Boxer. VK-Preise variieren zwischen rund 15 und
100 Euro. Versandkosten liegen bei 4,95 Euro. Ab einem
Mindestbestellwert von 75 Euro ist der Versand kostenfrei. Weitere
Online-Shops in Europa sind laut Onlineversender DePauli AG in Planung.


Dienstag, 26. Juli 2011

TextilWirtschaft - Juni 2011


In der Juniausgabe der TextilWirtschaft wird eines der wesentlichen Branchenthemen ausführlich behandelt: "Der Schuh im Netz!"

Da alle vom Onlinebusiness reden, aber dennoch der stationäre Handel
seine Berechtigung hat, fanden sich auf dem zweiten Footware Summit der
TextilWirtschaft Fachleute aus Offline und Online zusammen. In einem
mehrseitigen Artikel finden die Branchenführer und Fachleute in dieser
Ausgabe der TextilWirtschaft Gehör. 

Renata DePauli, Gründerin von herrenausstatter.de, bereits seit 1997 im
Web präsent, schildert beeindruckend, dass sich die K0sten im
Online-Business seit ihrer Anfangszeit vervielfacht haben.
Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinenen-Optimierung, all das verlangt
viel Geld und Know-How.

Der Web-Walk-Workshop setzte sich aus den Knowhow-Trägern der Branche
zusammen. Hier wurde heiß diskutiert, wie der Schuh online an die Frau 
und den Mann zu bringen sei. Die unterschiedlichen Wege und
Intensitäten, mit denen E-Commerce betrieben wird, markieren das
Spannungsfeld, das die Branche bewegt. Das zeigte sich wieder in diesem
Workshop.





So steht Renata DePauli zu ihrem pragmatischen Verhalten bei Modellen mit zu hoher Retourenquote diese
aus dem Sortiment zu nehmen. Auf der anderen Seite weist sie auf den
gestiegenen Kundenwunsch nach 24-Stunden-Service hin: Kunden heutzutage
seien hinsichtlich der Lieferzeiten nicht mehr so geduldig wie in den
Anfangszeiten des E-Commerce. Dies zu gewährleisten, erfordere
Kompetenz, so DePauli.


Donnerstag, 16. Juni 2011

MAI 2011


In der Maiausgabe der TM, das Fachmagazin für Trend, Analyse und Entscheidung in der Mode, erklärt Renata DePauli, Gründerin und Vorstandsvorsitzende der DePauli AG als Betreibergesellschaft von herrenausstatter.de, ihren Standpunkt zum Thema Social Media Marketing und Shopping.

Denn, um wie seit Gründung von herrenausstatter.de 1997, stets am Puls des Kunden und mit an der Spitze der Evolution im Sektor Onlineshopping zu stehen, ist aktuell auch Social Media ein wichtiger Handlungsbereich des Onlineversenders.

Die Hauptprämissen sind hier laut DePauli das aufmerksame "Zuhören" und genaue Beachten der Kundenwünsche, der Entwicklungen im Kommunikationsverhalten und der Warenbeschaffung sowie das Wissen um die "Endlosschleife", sich um den Kunden zu bemühen.
Daher sind Plattformen wie Facebook, Twitter oder Youtube für DePauli ein wichtiges Mittel, sich mit herrenausstatter.de in den Interessennetzwerken der Kunden zu präsentieren und die Entwicklungen mit voranzutreiben.

Dienstag, 10. Mai 2011

BTE-Magazin für Modehandel - Mai 2011



Point of Spectacle

Das aktuelle BTE-Magazin, das Marketingmagazin für den Modehandel, berichtet im Mai ausführlich über das erfreulich zunehmende Engagement des Modehandels im Zusammenhang mit kulturellen Events. So wird die DePauli AG als Pionier und Initiator dieser Projekte in der deutschen Modelandschaft ausführlich besprochen:



DePauli AG ist als Onlinehändler Pionier im Mode-Kultur-Engagement!

"Das kulturelle Engagement mit entsprechender Imagewirkung und einem für die Kunden verbundenen Mehrwert ist aber nicht nur für stationäre Handelsunternehmen ein probates Mittel der Kundenbindung. Die Münchner DePauli AG, die u.a. die Internetshops herrenausstatter.de und fashionsisters.de betreibt, kooperiert seit einiger Zeit mit dem Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz. Zum vierten Mal wurde jetzt das mode-Ballett inszenier: Die Tänzer des am Staatstheater beheimateten TanzTheaterMünchen zeigen hierbei in einer getanzten Modenschau die neuen Outfits der aktuellen Frühjahr-Sommer-Mode. Das zehnminütige Video dieser Show wird den DePauli-Kunden dann auf DVD zugeschickt und auf den Internetseiten der n Online-Shops sowie auf Youtube durchgeführt. "Diese Zusammenarbeit ist aufgrund meiner persönlichen Leidenschaft fürs Tanzen entstanden und ermöglicht uns, unseren Kunden Mode einmal anders zu präsentieren. Die emotionale Ansprache der Kunden ist auch für nicht-Stationäre Anbieter wichtig, und über Kultur lassen sich meiner Meinung nach Emotionen am besten transportieren", argumentiert die Vorstandsvorsitzende Renata DePauli.

Montag, 02. Mai 2011

Petra - Mai 2011



Brit Style!

Anlässlich der royalen Hochzeit steht nicht nur ganz Great Britain, sondern auch die Modewelt Kopf. Daher berichtet die PETRA in ihrer MAI 2011 .- Ausgabe über die aktuellen Modetrends, die man(n) sich hierzulande bei herrenausstatter.de bestellen kann.

Das junge, royale Brautpaar setzt neue Trends und ungeahnte Maßstäbe. Das gilt für Fashionstrends, Stylings und die Wiederbelebung traditioneller Elemente.

"Very state-of-the-art British" ist hierbei aber, die raffinierte Verschmelzung von sehr stilvoll Traditionellem mit topmodernen Kreationen zu etwas völlig Neuem.


Kreationen zu etwas völlig Neuem.


Ein Gentleman trägt Frack - im topstylischen Mix!

So sind in dieser Saison Smoking, Frack, Zylinder und Manschettenhemd absolut comme il faut und feiern ein ungeahnte starkes Comeback.

Junge Brautpaare, die ebenso wie William und Kate in diesem Jahre heiraten wollen, orientieren sich in diesem Jahr an den eleganten Outfits der britischen Oberschicht, interpretieren sie aber jung und sogar etwas rockig.

The Magic Day - selbstverständlich mit Zylinder von herrenausstatter.de!

Wir von herrenausstatter.de sind seit 1997 Spezialisten für festliche Anzüge, Accessoires und Bräutigamsausstattung. Daher ist herrenausstatter.de auch der perfekte Ansprechpartner, wenn Magazine wie "Petra" genau dieses Phänomen aufwendig präsentieren wie anlässlich der Jahrhunderthochzeit von William und Kate.


 


Der Mann von Welt trägt immer Hut bzw. Zylinder!


Und wir wissen ausserdem anhand unseres Kleiderknigges für den Mann von Welt, was er wo und bei welchem Anlass zu tragen hat.

Donnerstag, 14. April 2011

nahtlos.de - 13.04.2011

Sommernachtstraum" zum Bestellen: Interview mit Renata DePauli von Herrenausstatter.de und Chefchoreograph Hans Henning Paar.



nahtlos.de - mit dabei bei der Mode-Tanz-Produktion von "Sommernachtstraum"

Matthias Hinz, Redakteur beim Lifestlye Blogzine www.nahtlos.de, besuchte das Team und die Tänzerinnen und Tänzer rund Renata DePauli und Hans Henning Paar bei der Produktion ihres neuesten Mode-Tanz-Projektes im Staatstheater am Gärtnerplatz, München.

Bereits zum wiederholten Mal nämlich realisierte Renata DePauli, Gründerin von Herrenausstatter.de (laut "TextilWirtschaft" die "Beste Online-Plattform für Herrenmode 2011") und fashionSisters.de, mit dem Ballett-Ensemble des Theaters, zu dessen Förderern die Unternehmerin gehört, einen Mode-trifft-Tanzkunst-Kurzfilm.



nahtlos.de war zu Gast, als nach der abendlichen Vorstellung des Stückes die Tänzerinnen und Tänzer erneut in die Umkleidekabinen liefen, um in die vom herrenausstatter.de/fashionSisters.de-Team gestylten Outfits zu schlüpfen. Joop!, Cinque, René Lezard, Laurèl, Levi?s - alles aus dem Sortiment der E-Commerce-Pionierin - und alles zum Bestellen.

Die Kamera-Crew baute im jetzt leeren Zuschauerraum bereits ihr Equipment auf, Lichttest, Soundcheck, ein straffes Programm zu später Stunde.

Die Inszenierung des Shakespeare-Klassikers als modernes Tanztheater lässt sich vom Party-Glamour der 60er und 70er Jahre inspirieren und gewinnt ihren drive aus den Swing-Rhythmen von Miles Davis, Benny Goodman und Duke Ellington.

Ehe die Spezial-Kurzfassung vom "Sommernachtstraum" dann aufgezeichnet wurde, trafen wir Renata DePauli und Hans Henning Paar, den künstlerischen Leiter und Chefchoreograf des Staatstheaters am Gärtnerplatz zu einem Interview über Dresscode, Kunst und Kommerz - und die schlimmsten Modesünden der Männer.


Hans Henning Paar


Renata DePauli und Hans Henning Paar sind schon lange ein junges, aber erfahrenes und eingespieltes Team, wenn es um innovative Kultursponstoringprojekte geht, bei denen Mode und Tanz einen völlig neuen, gemeinsamen Ausdruck finden.


Montag, 11. April 2011

Europefashion.de - 5.4.2011

herrenausstatter.de bringt erneut die Mode zum Tanzen!

 

Kultursponsoring - ein Engagement der DePauli AG

Das Ergebnis der diesjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Staatstheater am Gärtnerplatz und der DePauli AG als einer Fortführung einer jahrelangen und produktiven Verbundenheit wurde in einem etwa zehnminütigen Video sowie Bildmaterial festgehalten und kann unter herrenausstatter.de, fashionsisters.de und auf hier angesehen werden.


 

Hier interpretiert das Tanzensemble die aktuellen Sommerkollektionen 2011 im "Sommernachtstraum" völlig neu. Dazu Vorstandsvorsitzende Renata DePauli, selbst großer Tanz-Fan, zu diesem neuen Projekt: "Wir unterstützen bereits seit mehreren Spielsaisons Inszenierungen externer Choreographen und freuen uns dieses Mal besonders über die hausinterne künstlerische Umsetzung durch Chefchoreograph und künstlerischen Leiter des TanzTheaterMünchen des Staatstheaters am Gärtnerplatz Hans Henning Paar."

Montag, 11. April 2011

Genussmaenner.de - 5.4.2011

herrenausstatter-"Sommernachtstraum" im Staatstheater am Gärtnerplatz

Der Modebereich von genussmaenner.de, dem Onlinemagazin für den modernen Mann, berichtet aktuell über das neueste Projekt der langjährigen Kulturkooperation zwischen dem Staatstheater am Gärtnerplatz und der DePauli AG: "Ein Sommernachtstraum", bei dem die DePauli AG unter anderem durch die Ausstattung aus ihren Shopsortimenten von Marken wie z.B. JOOP!, Cinque, René Lezard, Laurèl oder Levi?s für eine unverwechselbare Atmosphäre im aufregender Dialog zwischen Mode und Tanz gesorgt hat.

Mittwoch, 02. März 2011

WERBEN & VERKAUFEN 24.02.2011: "Sommernachtstraum im Shop"

 


W&V Titel 24022011 (inkl. der Nennung der herrenaustatter.de-App)

In der W&V Ausgabe Nr. 8 vom 24.02.2011 berichtet Deutschlands angesagtes Marketingmedium vom neuen Tanz-Mode-Projekt der DePauli AG in Zusammenarbeit mit dem "TanzTheaterMünchen" des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Mit viel Innovation, Phantasie und Kreativität sind Chefchoreograf Henning Paar und DePauli AG Chefin Renata DePauli mit ihrem Teams an ein neues Koopertions-Thema herangegangen: Die Interpretation des Erfolgstanzstückes "Sommernachtstraum" unter aktuellen Modeaspekten.

 

Sommernachtstraum: Mode und Tanz interpretieren sich neu!

Hierfür wurde nebst einem Fotoshooting ein aufwendiger Filmdreh vorgenommen, der schon im März 2011 wieder über Youtube und andere Wege dem breiten Publikum der Tanz- & Modefans zugänglich sein wird.

Mittwoch, 02. März 2011

Clubfeeling.de 15.02.2011 - Wenn Tanz und Mode sich verlieben

 

Tanz & Mode - eine Einheit!

Die Szenesite für junge User berichtet am 15.2.2011 über das moderne Tanz-Mode-Projekt in München. Hier trafen, wie auch in den Jahren zuvor, die Modeexpertin Renata DePauli mit ihrem Team von herrenausstatter.de und fashionsisters.de mit dem TanzTheaterMünchen des Staatstheaters am Gärnterplatz unter der Leitung von Chefchoreograf Henning Paar zusammen, um erneut ein innovatives Projekt zu realisieren.

Auf der Agenda stand dieses Jahr etwas Besonderes: "Sommernachtstraum"  in einer Neuinterpretation des Balletts nach dem Theaterstück von William Shakespeare.

Die Ergebnisse des Fotoshooting und vor allem auch des Videos können sich mehr als sehen lassen und stehen dem Publikum ab Mitte März online auf Youtube und anderen Medien zur Verfüfung. Im letzten Jahr waren es bereits über 45.000 User, die sich den letztjährigen Mode-Tanz-Kurzfilm nicht entgehen lassen wollten.

Mittwoch, 05. Januar 2011

Internet World Nr.26/2010: Renata DePauli über Retouren im Weihnachtsgeschäft

Renata DePauli, unsere Gründerin und Vorstandsvorsitzende, betrachtet Retouren als -Bestandteil des Service": Retouren sind keine Belastung, sondern tragen im Gegenteil zum Aufbau eines vertrauensvollen Verhältnisses zum Kunden bei.

 

Mittwoch, 10. November 2010

fashion today 03/2010 - Juli 2010

 

In der aktuellen Ausgabe der fashion today wird herrenausstatter.de als Pionier des Onlineshopping in einem ausführlichen Artikel vorgestellt.

 

 




Mittwoch, 10. November 2010

Buch "dresscode man" - Oktober 2010

"dresscode man" - herrenausstatter.de unterstützt die Produktion der  neuen Stilbibel für den Mann.



In jeder Situation als Mann zu wissen, wie man sich korrekt verhält, ist wichtig - im privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Der moderne Gentleman kennt zudem den "Code" rund um die Kleidung. Denn jede Situation und jeder Anlass bedingen für den kultivierten Mann eine bestimmte Kleidung.

So ist bereits so manches Buch zu diesem Thema geschrieben worden. Mit dem nun im Braumüller Lesethek Verlag, Wien, erschienenen "dresscode man" ist aber ein besonderer Wurf gelungen.

Top-informiert führt die bekannte Wiener Styling-Expertin Irmie Schüch-Schamburek durch die Welt der Herrenmode.

herrenausstatter.de als erfolgreichster Onlinehandel für gehobene Männermode inm deutschsprachigen Internet unterstützte die Illustration des Buches mit umfangreichem Bildmaterial.

 

Der neue Allround-Stylingratgeber für den Mann gibt exakten, fachmännischen Rat in allen Fragen: Von Anlässen wie Hochzeit,  Geschäftstermin und Vorstellungsgespräch über Freizeit bis hin zum  ersten Date.

Das lückenlose Manual befasst sich nicht nur mit der Kleidung des gepflegten Mannes, sondern mit seinem gesamten Erscheinungsbild: von der Körperpflege über Farbtypen und Körperformen bis zu Kleidungsstücken und Dresscodes -  alles ist exakt  beschrieben und mit reichlich Fotos auch aus dem Hause herrenausstatter.de illustriert. So weiss man(n), was er für einen stilvollen und erfolgreichen Auftritt in Business und Freizeit kennen, wissen und vor allem tragen muss.

Diesen neuen Dresscode-Guide für Männer sollte man( n) auf alle Fälle haben. Ein perfekter Ratgeber und für die Damen das ideale Weihnachtsgeschenk für ihren Herzbuben! 

 

Donnerstag, 21. Oktober 2010


Textilwirtschaft - 21.Oktober 2010


Herrenausstatter.de und Playboy starten neuen Online-Shop


Just4men.de kombiniert HAKA-Shop mit Internet-Magazin



Der Online-Shop herrenausstatter.de und das Magazin Playboy haben zusammen die Plattform Just4men.de gestartet. Die Website ist eine Kombination aus einem klassischen HAKA-Shop und einem professionellen Online-Magazin, das sich auf Styles für Herren spezialisiert hat. Die Inhalte kommen von der Münchner Playboy Deutschland Publishing GmbH, die den deutschen Playboy herausgibt. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit aktuellen Fashion-Trends und Fragen zu Dresscode. Obendrein gibt es ein umfassendes Stil-Lexikon.


DAs Sortiment des Shops reicht von Businessmode über Casualwear bis hin zu Schuhen, Taschen und Accessoires. Das MArkenportfolio umfasst über 220 Labels, u.a. Bogner, Bugatti, Camel active, Strellson, Gant, Joop!, Hugo Boss, Levi?s, Marc O?Polo, Olymp und Tommy Hilfiger. Das Angebot wird von der DePauli AG zusammengestellt die u.a. herrenaustatter.de betreibt.




"Just4men.de ist ein innovatives Format, das Ratgeber-Inhalte und komfortables Online-Shopping auf professionelle Weise mieinander verbindet", sagt DePauli-Chefin Renata DePauli. Ihr Unternehmen kümmert isch auch um die Online-Shops von Alberto, Bugatti, Daniel Hechter, Gant, Lloyd, Olymp, René Lezard und Strellson. Dazu kommen die Plattformen Fashions-on-sale.de, Fashionsisters.de und Golfersoutfit.de.





Freitag, 27. August 2010

TextilWirtschaft - 05. August 2010

Die Textilwirtschaft befragte in ihrer Ausgabe vom 05. August 2010 Frau DePauli, Gründerin der DePauli AG, zur Umsatzentwicklung im Geschäft der 30. Woche 2010:

WAS LÄUFT, FRAU DEPAULI - "Chinos, blaue Hemde, Jeansjacken"



Wir konnten unsere Umsätze in der vergangenen Woche im Vergleich zum Vorjahr steigern. Zu den Rennern zählen unter anderem Bademode und Schuhe. Während das Geschäft mit Poloshirts schwächer ist, laufen Hemden sehr gut, vor allem in Blautönen, unifarben oder kariert, seltener gestreift. Ziemlich stark nachgefragt werden auch Jeansjacken und -hemden. Davon haben wir fast zu wenig. Bei den Hosen nehmen Chinos, teilweise auch in Farben, den Jeans derzeit Umsatzanteile weg. Das beste Geschäft machen wir derzeit immer noch mit Sommerware. Unsere Kunden sind froh, dass sie jetzt zur Urlaubszeit immer noch eine große Auswahl an Bademode vorfinden. Der Anteil der Herbst/Winter-Kollektion liegt bei rund 20%.




 

Donnerstag, 22. Juli 2010

Genussmaenner.de: Interview mit Renata DePauli

Genussmaenner.de, das lt. augenzwinkernder Eigenbeschreibung "Online-Magazin für die größte Randgruppe der Gesellschaft", hat Renata DePauli, Gründerin und Vorstandsvorsitzende unserer Dachgesellschaft DePauli AG interviewt:

Genussmaenner.de interviewt Renata DePauli


Renata DePauli ist eine Selfmade-Frau mit Sinn für das Teamwork und Visionen. Sie gründet noch vor Amazon ihren Onlineshop www.herrenausstatter.de und ist heute Vorstandsvorsitzende der DePauli AG. Die ehemalige Tänzerin - sie steht auch heute noch an der Stange - und Sängerin ist stets auf dem Sprung. Zwischen zwei Terminen gelang es genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff gerade noch so, Frau DePauli einige Antworten zum Thema Männer und Mode zu entlocken.


Wenn Sie in den heißen Tagen Männern auf der Straße begegnen, welche Modesünden der stoßen Ihnen dabei besonders auf?



Renata DePauli:
Was gar nicht geht, ist selbstverständlich die verpönte Kombination aus kurzen Hosen, Socken und Sandalen. Aber auch nackte Füsse in Flipflops sind eigentlich bei Männern nur am Strand und Garten in Ordnung und nicht für das Büro. Muscleshirts sind bei heissen Temperaturen auch nicht unbedingt comme il faut. Da ist stattdessen ein normales T-Shirt in jedem Fall angesagter. Ausserdem sollten Kurzarmhemden nicht zwangsweise mit Krawatte getragen werden. Es ist wesentlich gekonnter, wenn man(n) ein Langarmhemd notfalls in den Armen hochkrempelt.


Gibt es einen Sommer-Dresscode für Männer?


Renata DePauli:
Der jeweilige Dresscode richtet sich stets nach der Situation und dem Umfeld. Geschäftlich sollte der modebewusste Mann auch im Sommer auf ein korrektes Aussehen achten. Das bedeutet bei Berufen, die das Anzugtragen notwendig machen , dass man hier auf die leichten Stoffe wie Coolwool, Baumwolle oder Leinen zurückgreifen kann. Ausserdem vermitteln hellere Farben wie Beige, Camel der Hellgrau im Sommer nicht nur einen frischen Eindruck. Sie helfen auch, die Hitze nicht so stark zu absorbieren wie Schwarz oder Anthrazit. Kombiniert mit hellen Baumwollhemden und bunter Krawatte, ist der korrekte, konservative Businesslook auch im Sommer gewahrt.

Ist im Beruf kein konservativer Dresscode, aber formeller, cleaner und etwas unkomplizierter Stil gefragt, sind Kombihosen aus leichtem Wolltuch in Hellgrau oder Hellbraun zum Hemd genau das Richtige für ein legeres, gepflegtes Business-Outfit im Sommer.

Generell ist sonst eine helle Chino aus Baumwoll-Gaberdine im Sommer immer angesagt. Kombiniert mit einem Langarm-Baumwollhemd und leichten Ledersneakers  ergibt dies einen sportlichen, aber gepflegten Look für den Job. Kombiniert mit Poloshirt oder T-shirt und leichtem Baumwollpullover ist die Chino gleichzietig prima für die Freizeit oder einen Stadtbummel geeignet. Kurze Hosen sollten Männer nur am Badestrand, beim Grillen oder im Biergarten tragen oder wenn Sie unter 14 Jahren alt sind.


Was hält Herrenausstatter.de für den unter der Hitze leidenden Mann bereit?


Renata DePauli:
herrenausstatter.de bietet ein grosses Sortiment an wunderbaren Sommermaterialien aller Stilrichtungen an. So führen wir zum Beispiel ideale Sommerhosen. Wichtig ist, dass sie aus luftigem Leinen oder leichter Baumwolle sind. In Lang für die Büroarbeit, kurz für die Freizeit. Joop!, René Lezard oder Dockers sind hier zum Beispiel Marken, die in deisem Sommer wunderbare Modelle dieser Art entworfen haben und die wir bei uns anbieten. In unserem Polo Shop findet der modebewusste Mann die komplette Ausstattung für die heißen Tage des Jahres.Produkte wie Polos, leichte Lang- und Kurzarm-Shirts, Hemden, Leinenhosen, Schuhe und Accessoires stehen hier für den jungen Mann bereit.

Und wer richtig coole, stylische Outfits sucht, wird bei marken wie Billabong fündig. Billabong ist ein altes Aborigines Wort für "Flußläufe" und seit 1973 ist es der Name für coole australische Surfermode. Vom Shirt mit schrillem Print bis zum lässigen Hoodie-Sweater gibt?s hier bei herrenausstatter.de<http://herrenausstatter.de/> alles, was man für lässige Sommertage braucht.

Natürlich führen wir eine riesige Auswahl an Bademode. Mit Marken wie Marc O?Polo, Jockey, Strellson, Quicksilver oder HOM bedienen wir hier sehr unterschiedliche Geschmäcker. Für sommerlich bunte Unterwäsche sorgt zum Beispiel das Design von Olaf Benz oder Dolce & Gabbana. Etwas klssischer, aber nicht weniger sexy sind die Sommerkollektionen von Calvin Klein, Armani oder Joop.


In den Läden macht die Sommermode gerade der für Herbst und Winter Platz. Was sind die Trends für die kühle Jahreszeit?


Renata DePauli:
Generell geht der Trend im Herbst und Winter hin zu unkomplizierten  Kombinationen. Die Silhouetten werden weicher. Der cleane Look ist "out". Naturfarbene und gedeckte Kombinationen aus Sakko, legeren Strickpullovern und Chinos sind der Wintertrend. Auf der Freizeit-Ebene sind dicke Strickpullover, viele davon mit Zopfmuster oder Norwegermuster sind total angesagt. Dazu kommen dicke Parkas und Lederjacken mit und ohne Fellbesatz. Ausserdem sind Farbhighlights angesagt. Bunte Schals mit kräftigen Farben wie Himbeer, Gelb und Blau im Retrostil werden zu den dunklen Winterfarben kombiniert. Außerdem kommt das Karomuster wieder ganz stark in der Männermode zum Tragen. Karierte Hemden im klassischen Holzfäller-Stil, Schottenkaros bei Sakkos und dezentere Karomuster in dafür kräftigen Farbtönen setzen zum einen Akzente. Zum anderen geben sie den Modellen einen sehr männlichen Look.


Was braucht Mann unbedingt neu, was kann Mann noch aus dem Vorjahr "auftragen"?


Renata DePauli:
Neu braucht er, was abgetragen ist und auftragen kann er alles, was noch schön ist.


Was geht in den kommenden Monaten für den einigermaßen modebewussten Mann absolut nicht mehr?


Renata DePauli:
Der mitunter ins schlampige abdriftende Leger-Look ist nicht mehr angesagt.


In Berlin schlossen vor einigen Tagen gleich mehrere parallel stattfindende Modemessen ihr Pforten. Mein Eindruck war, dass Mann im kommenden Frühling/Sommer ohne Hemd eigentlich nackt ist. Teilen Sie diese Einschätzung?


Renata DePauli:
Das Hemd hatte immer seinen Stellenwert. Es gibt nur mittlerweile so viele Varianten, von Casual bis Business, dass es sowohl im Berufsleben als auch in der Freizeit nicht mehr wegzudenken ist.


Was war für Sie in Berlin noch neu, was wird Trend?

Renata DePauli:

Die Mode lädt immer wieder zu Überraschungen ein. Trend ist, dass irgendwie alles geht.


 

 

Donnerstag, 27. Mai 2010

Handelsjournal: Renata DePauli diskutiert mit Dr. Kai Hudetz, ECC

Das Handelsjournal aus der Verlagsgruppe Handelsblattes ist das renommierte Wirtschaftsmagazin für den Einzelhandel. Im Verlagshaus in Düssseldorf diskutierte unsere Gründerin und Vorstandsvorsitzende Renata DePauli mit Dr. Kai Hudetz, dem Leiter des ECC Handel. Das ECC Handel (Electronic-Commerce-Center Handel) wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen.


 


Montag, 08. Februar 2010

FTD Finanzial Times vom 08.02.2010



In der Finanzial Times Deutschland-Serie "Enable: Besser wirtschaften" erschien unter dem Titel "Der Blick fürs Wesentliche" der folgende Artikel über die DePauli AG.



Der Blick fürs Wesentliche

Als die Internetblase platzte, verdiente Renata DePauli bereits Geld mit ihrem Onlineshop. Daran hat sich bei Herrenausstatter.de bis heute nichts geändert. von Julia Graven

Es gibt Hemden. Eine Marke. Zwei Farben, Weiß und Blau. Und es gibt Socken. Sonst nichts. Was sich anhört wie real existierender Sozialismus, ist 1997 das Eröffnungsangebot eines der erfolgreichsten deutschen Onlineshops. Als Renata DePauli ihre Website Herrenausstatter.de online stellt, haben die meisten Deutschen ihr Telefon noch von der Telekom gemietet - mit Schnur.

Als innovativ gilt, wer sich mit einem Modem ins Internet einwählt und minutenlang auf den Aufbau der Startseite wartet. Nur Computernerds kommen auf die Idee, im Internet einzukaufen. In der ersten Woche verkauft Renata DePauli sechs Paar Socken. Das kleine Gästezimmer ihrer Münchner Wohnung dient als Fotostudio, Büro und Versandabteilung zugleich. Das Lager ist im Kleiderschrank.

In den Monaten davor ist DePauli mit einem Koffer voller Klamotten durch Firmen getingelt und hat Banker, Versicherungsmanager, Ingenieure und andere Fashion-Abstinenzler in Sachen Mode beraten. Die Homepage ist ein entscheidender Fortschritt. Die Ingenieure sind begeistert. Sie nutzen das Internet. So ziemlich als Einzige in einer Zeit, in der Amazon und Ebay keine deutschen Seiten haben und E-Commerce ein Fremdwort ist.

Drei Jahre später wird E-Commerce ein Riesenhype sein, der Startups raketenmäßig in den Internethimmel steigen und rasch verglühen lässt. Weitere zehn Jahre später, also heute, kauft jeder zweite Deutsche im Internet ein. Und trotzdem scheitern viele Unternehmer daran, mit ihrem Webshop auch Geld zu verdienen.

Renata DePauli gelingt das seit zehn Jahren, seit dem Sommer 2000. Damals wollten Risikokapitalgeber einsteigen. DePauli sagte ab: "Ich wollte mir meine unternehmerische Freiheit nicht nehmen lassen." Und nicht der Versuchung nachgeben, fremdes Geld mit vollen Händen auszugeben. In Münchens Gründerszene wurde die junge Frau mit den langen, blonden Haaren damals, als sich die Internetblase aufblähte, wegen ihres konservativen Geschäftsgebarens verspottet als "Frau Grundig". Es hat sie nicht gestört.

Zu viel Geld kann einen Gründer erdrücken, findet sie. Mit Schaudern erinnert sie sich an das kurze Leben von Boo.com. Das schwedische Startup wollte 1998 den Textilhandel revolutionieren. Nach 18 Monaten hatten die drei Gründer 200 Mio. Euro verbrannt. Ihr opulentes Shoppingportal brachte die Modems der User zum Glühen, und die Logistik war ein Desaster.


Kunden wollen Verlässlichkeit


Die Gründer des ersten Hypes kamen aus der Bits-und-Bytes-Ecke, sagt Gerrit Heinemann, Experte für E-Fashion, "und hatten von Einzelhandel keine Ahnung". Mit den kalkulierten Margen wären diese Pioniere nie in die schwarzen Zahlen gekommen. Die heutigen Onlinehändler wie Herrenausstatter.de seien klüger, sagt Heinemann, hätten "Handelskompetenz und eine an der Kapitalrendite orientierte Investitionspolitik sinnvoll kombiniert".

Das ist das Betriebswirtschaftliche. Davor steht, fast noch wichtiger, etwas Grundsätzliches: Menschen und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Renata DePauli hat von Anfang an kapiert, dass das Internet zwar ein neuer Vertriebskanal ist, die Menschen aber genauso ticken wie immer. Sie wollen sich verstanden und gut beraten fühlen, nicht überfordert. Sie wollen schnell finden, was sie suchen, und nicht zugedröhnt werden. Und sie wollen Verlässlichkeit: Was bestellt wird, muss bald danach geliefert werden. Das sind die Grundregeln.

Von den Fashion-abstinenten Ingenieuren hat DePauli noch etwas gelernt: Männer sind froh, wenn sie nicht durch Läden gezerrt werden. "Männer kaufen anders als Frauen, bedarfsorientierter", sagt sie. "Sie müssen nicht durch die Stadt schlendern und alles dreimal anprobieren." Weil die meisten von ihnen auf Technik stehen, kaufen sie am liebsten ein, ohne sich vom Computer wegbewegen zu müssen.

Mit eigenem Geld wachsen

Auch deshalb freut sich Herrenausstatter.de seit zwölf Jahren über ein konstantes Wachstum, während die traditionellen Läden mit Herrenmode in den Fußgängerzonen reihenweise dichtmachen. Betriebswirtin DePauli setzt nicht auf Boom und Bohei, sondern auf solides Wachstum. Ihre Mutter überwacht die Buchhaltung, ihr Mann kümmert sich um die Technik.

Die Frau mit dem italienischen Namen und dem bayerisch dahinrollenden R im Tonfall lässt das Unternehmen aus eigenen Mitteln langsam wachsen. Wie groß es ist, verrät die Chefin nicht. Die letzte bekannte Zahl stammt aus dem Jahr 2004: Damals stieg der Umsatz von 7,4 auf 11,4 Mio. Euro.

Mittlerweile dürfte das Unternehmen einen dreistelligen Umsatz anpeilen. Neben der Keimzelle Herrenausstatter.de finden sich unter dem Dach der DePauli AG mittlerweile 13 weitere Webshops: Socken.de zählt dazu, Golfersoutfit.de, Mensunderwear.de und Sportsontop.de. Und, nicht zu vergessen: Damenausstatter.de, der seit ein paar Wochen Fashionsisters.de heißt. Die Damen mögen es wohl etwas weniger konservativ.


Wissen und Fähigkeiten externen Partnern anbieten


Die 80 Mitarbeiter der DePauli AG kümmern sich nicht nur um diese 14 Webshops, sondern auch um die Internetstores namhafter Modehersteller. Von München aus werden seit einiger Zeit die Kunden bedient, die auf den deutschen Webseiten von Daniel Hechter, Strellson oder Gant einkaufen. Für acht Modemarken agiert die DePauli AG als sogenannter Fulfillment-Dienstleister. Sie kümmert sich um den kompletten Betrieb der Shops, von der Website über Versand und Kundenbetreuung bis zum Einkauf.

Warum machen die das? Weil sie wissen, dass Renata DePauli das kann. "DePauli hat die Erfahrung, das Wissen und die notwendigen Kompetenzen, um Modemarken erfolgreich im Netz zu platzieren und zu verkaufen", heißt es bei Strellson. Es sei sinnvoller, die Fähigkeiten eines externen Partners zu nutzen, als sie selbst aufzubauen. Strellson sieht diese Kompetenzen vor allem im Wissen um das Kundenverhalten im Netz, der Abwicklung von Kundenanfragen und Bestellungen - und in der Logistik.

Die Logistik wird vom neu bezogenen Firmensitz in Münchens Norden aus gesteuert. 5000 Quadratmeter groß, der Umbau (vorher wurden hier Aufzüge hergestellt) war nicht ganz billig. Zahlen werden nicht genannt.


Alles ist gekauft und bezahlt


Die Zentrale ist vor allem ein riesiges Lager und Versandzentrum. Crocs oder Badehose gibt es hier genauso wie Cut, Zylinder und Frackstock. Mehr als 400.000 Artikel sind im Sortiment. Schuhe, Wäsche und T-Shirts liegen in den Standardgrößen bereit. Zehn Regalmeter Gürtel sind auf Vorrat. Auch ein großer Teil der Jacken, Anzüge und Hosen hängt an den meterlangen Kleiderstangenreihen. Nichts auf Kommission, alles ist gekauft und bezahlt.

Jeden Monat rollen Tausende und Abertausende von Päckchen und Kartons über das Förderband zum Postwagen. Ein kleines Päckchen von Socken.de, dann eine größere Bestellung im Karton, von Golfersoutfit.de. Danach wird ein Kuvert von einer riesigen Rolle Klebeband automatisch zugeklebt. Der Absender: Fashionsisters.de.

Wie eine umgedrehte Modelleisenbahn ist ein Schienensystem an der Lagerdecke festgeschraubt. Bestellte Hosen und Jacken werden mit dem Bügel eingehängt und dann wie Schweinehälften eine Etage tiefer zum Versand befördert. Die Ware soll den Zweckbau im Industriegebiet schnellstmöglich in Richtung Kunde verlassen. Herrenausstatter.de und seine Satelliten sind eher ein Warenumschlagplatz als ein Laden.


Bewusst wird alles in Haus selbst erledigt


Der schnelle Warenumschlag ist ein Knackpunkt im Onlinegeschäft. "Es ist ein äußerst hoher Aufwand, die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu haben", sagt Renata DePauli. Früher habe der Kunde noch viel verziehen, heute nicht mehr. Mit einer Laufzeit von dreieinhalb Tagen liegt Herrenausstatter.de eher im Mittelfeld. Dafür wird zuverlässig geliefert.

Zuverlässigkeit ist wichtig. Nichts übertreiben, aber den Erwartungen entsprechen. Bewusst hat Renata DePauli in den vergangenen zwölf Jahren nichts an externe Dienstleister herausgegeben, sondern alles selbst erledigt. Fotos, Software, Grafik, Versand, Callcenter. Genau richtig, sagt Branchenanalyst Jochen Krisch, der das Weblog Exciting Commerce betreibt: "DePauli konnte mit einer maßgeschneiderten Lösung groß werden, die optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt war."

So handhabt es das Unternehmen bis heute: Nicht alles, was machbar ist, wird umgesetzt. 3-D-Fotografie etwa wurde intern schon früh getestet, aber nur offline. Erst als die Ladezeiten erträglich waren, wurden die Bilder online gestellt. Renata DePauli sagt: "Dass der Kunde nicht zehn Minuten am Computer warten muss, bis sich ein Bild öffnet, gehört zum Service."


Service ist entscheidend


Denn die Anzüge oder Schuhe aus dem Webshop gibt es auch im Modegeschäft. Und sie kosten auch nicht weniger als dort. DePauli will es sich mit ihren Lieferanten, für die sie ja nebenbei oft den Onlineverkauf macht, nicht verscherzen und hält sich strikt an deren Preisvorgaben.

Service bedeutet für Herrenausstatter.de beispielsweise Entgegenkommen bei Umtausch oder Reklamationen. Das Rückgaberecht gilt 30 Tage lang statt der gesetzlichen zwei Wochen. Bei guten Kunden und guten Gründen darf die Retoure auch mal ein wenig länger dauern.

Service zeigt sich auch darin, nicht einfach ein Foto vom Hersteller in die Produktbeschreibung zu kopieren. Jede Unterhose wird in den eigenen Studios webgerecht fotografiert. Details wie Taschen und Applikationen werden extra abgelichtet. Die Auflösung muss so hoch sein, dass jede Naht zu sehen ist: Die Optik muss die Haptik ersetzen.


Die Mitarbeiter im Callcenter sind "Modeberater"


Einmal die Woche ist Model-Tag, die restliche Zeit wird in zwei Fotostudios sogenannte Liegeware fotografiert. Für die gibt es eine 3-D-Apparatur, bei der etwa Schuhe auf einer Drehscheibe von allen Seiten fotografiert werden. Eine Software setzt die Bilder dann zum dreidimensionalen Bild zusammen.

Anschließend kommt die Kleidung in die Redaktion. Beschreibungen wie "Rock, rot, 50 Euro" gehen gar nicht. Renata DePauli findet, "man muss dem Produkt die Wertigkeit geben, die es hat". Die Farbe einer Jeans wird also gern auch mit mehreren Sätzen elegisch beschrieben. Die Kundenberater im Callcenter werden in Schulungen über die verschiedenen Waschungen aufgeklärt, die so eine Jeans haben kann.

Acht Leute sitzen für Herrenausstatter.de am Telefon. Mehr als 500 ausführliche Beratungstelefonate laufen am Tag über die kostenlose Hotline. Renata DePauli bezeichnet die Mitarbeiter als geschulte "Modeberater". Tatsächlich greifen viele Kunden bei Fragen des guten Geschmacks zum Telefon.


Gute Beratung hilft die Retourenquote niedrig zu halten


Welche Krawatte könnte zum rosa-rot gestreiften Hemd passen? Von der ersten Wahl rät die Dame am Telefon ab. Schon am Bildschirm beißen sich die zwei Rottöne. "Nein, die kann ich mir ehrlich nicht vorstellen", flötet sie mit freundlicher Stimme in ihr Headset. Auch die zweite Idee ist nichts: "Querstreifen zu Längsstreifen - ganz gefährlich." Am Ende kommen beide überein, dass der Kunde sich zu seiner Lieblingskrawatte doch lieber ein einfarbiges Hemd aussucht.

Wenn es sein muss, gehen die Serviceleute auch ins Lager und messen eine Beinlänge nach. Manche Kunden lassen sich zu ihrem Lieblingsberater durchstellen und plaudern über Privates. "Das ist dieselbe persönliche Kundenbetreuung wie in einem Geschäft in der Stadt", findet die Chefin. Die Damen und Herren mit dem Draht zum Kunden helfen auch, die Retourenquote niedrig zu halten.

Im normalen Versandhandel kommen mehr als die Hälfte der Bestellungen zurück. Bei Herrenausstatter.de sind es nur zwölf Prozent. Was zum einen an den Kunden liegt. "Wir haben nicht den typischen Versandhauskunden, der mit Retouren hantieren will", sagt DePauli. Aber es ist bei Herrenausstatter.de durchaus üblich, einen Kunden, der denselben Anzug in drei verschiedenen Größen im Warenkorb hat, zurückzurufen und zu fragen, ob er Hilfe bei der Bestellung braucht.


Lieber kleine Schritte


Die Kundenansprache ist ein heikles Thema, DePauli will dem deutschen Mann auf keinen Fall zu nahe treten. Der Name Herrenausstatter.de gebietet Seriosität. Personalisierte Seiten, die Kunden zur XL-Unterwäsche vom vorigen Einkauf einen Bauch-weg-Trainer verkaufen wollen, wären ihr peinlich: "Ich fühle mich ja ebenfalls durch solche Eingriffe in meine Privatsphäre gestört."

Sosehr solche Zurückhaltung die Kundenbindung fördert, bei einem raschen Wachsen ist sie eher hinderlich. Frau DePauli stört auch das nicht. Sie beobachtet gelassen, wenn eine Shopping-Community wie Brands4Friends gerade mal zwei Jahre alt ist und schon bei einem Umsatz von 85 Mio. Euro angekommen ist. Aber mit dem rasanten Erfolg häufen sich auf Verbraucherportalen wie Ciao oder Dooyoo die Klagen über Lieferzeiten, ausverkaufte Ware und schlechten Service.

Lieber kleine Schritte, davon ist DePauli überzeugt. Neuheiten wie Twitter, Youtube oder iPhone-Applikationen werden ausprobiert, mit Fashion-Blogs experimentiert. Agilität bei allen technischen Features ist eine wichtige Sache für Händler im Web. Was passt, wird übernommen.


Die Logistik bringt den Vorsprung


Was nicht passt, verschwindet wieder. Das Grundstück in "Second Life" hat DePauli längst verkauft. Doch sie investiert weiterhin 15 Prozent des Umsatzes ins Marketing. Auf dass Herrenausstatter.de und die 13 anderen Webshops weiter wachsen mögen.

Angewiesen ist sie darauf nicht mehr. Das liegt weniger am Siegeszug des E-Commerce als daran, dass die DePauli AG die Logistik im Griff hat. Genau das brauchen immer mehr Modelabels.

E-Commerce-Experte Krisch beobachtet, dass Dienstleister aus dem Logistikbereich für Mode-Unternehmen zusätzliche Aufgaben übernehmen - Pflege des Webshops, Bestellannahme, Zahlungsabwicklung, Kundenbetreuung, Einkauf, Lager und Retourenmanagement. Das Wissen dafür eignen sich diese Dienstleister jetzt mühsam an. Herrenausstatter.de hingegen guckt entspannt zurück auf zwölf Jahre Erfahrung. Die zahlen sich jetzt aus.


Lessons to learn


Die Kunden im Netz


01 Service macht Kunden zu Stammkunden. Eine gute Beratung, ausführliche Beschreibungen, kostenloser Versand und kulante Rückgaberegeln zählen für viele Kunden mehr als nur der Preis.

02 Guter Service heißt auch gute Technik. Der Kunde sollte mit möglichst wenigen Klicks sein Produkt finden. Perfekte Zooms, 3-D-Bilder und Bewertungsfunktionen sind mittlerweile ein Muss. Auch der Kauf muss einfach funktionieren.

03 In Zeiten des Web 2.0 können lange Lieferzeiten und nicht lieferbare Produkte einem Onlineshop schnell zum Verhängnis werden. Kunden wechseln schnell - und erzählen anderen, warum.

04 Auch Lieferanten erwarten Service. Wer sich an Preisvorgaben hält, die Ware hochwertig anbietet und auf langjährige Geschäftsbeziehungen setzt, gewinnt auch leicht neue Lieferanten hinzu.


 

Sonntag, 07. Februar 2010

Lufthansa Magazin "Exklusiv"-Ausgabe Februar 2010

In der Exklusiv"-Ausgabe des Lufthansa-Magazins erfährt der Leser allerhand über die Einkaufslust von Männern: "Männer lieben Einkaufsbummel - im Internet." lautet der Titel des Artikels, der einen Überblick über die "besten Online-Shops für kommode Kerle" liefert.

herrenausstatter.de wird dabei wie folgt vorgestellt:

[...] Auch Renata DePauli ist kaum überrascht. Mit www.herrenausstatter.de hat sie nämlich 1997 die Online-Mode für Männer erfunden; zu einer Zeit, als Amazon und E-Bay hierzulande Fremdwörter waren. "Natürlich hatte ich das Gefühl, dass im Vertrieb übers Internet noch mehr drin ist, ich hatte ja gerade mal ein paar Hemden und Socken im Angebot. Aber wenn ich mir etwas vorgenommen habe, bringe ich es auch zu Ende", sagt die zierliche Kauffrau mit dem Blondschopf.

Ausgebaut hat sie nicht nur die Produktpalette auf 180 Marken, sondern vor allem den Service: "Wir empfinden uns als Fachhändler, Beratung in Stilfragen ist da sehr wichtig. Kunden sind oft unsicher, was sie zu bestimmten Anlässen tragen können." Heute ist ihr Netshop einer der stärksten Anbieter in diesem Markt, von dem Nachfolger wie www.luca-rosati.de, www.bankowski.de, www.ego-ist.de oder www.mey-edlich.de, die alle ausschließlich Männermode führen, gelernt haben. [...]

 

Dienstag, 02. Februar 2010

ftt (forward textile technologies) vom 01.02.2010

Über unsere Erwähnung als "Best Practice-Beispiel" in der Online-Versandhandels-Studie des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft schrieb das Branchenblatt "ftt":

 

Dienstag, 22. September 2009

GDI Impuls 3/09: Renata DePauli im Interview


«Ich träume nicht von grossen Zahlen.»
Gespräch mit Renata DePauli

Interview mit Renata DePauli, Gründerin der DePauli AG. Erschienen in "GDI Impuls", 03/09. Das GDI Gottlieb Duttweiler Institut, Zürich, ist eines der renommiertesten europäischen Forschungsinstitute für wirtschaftliche und soziale Studien zu Leittrends, Lebensstilen und Visionen für Konsum, Handel und Gesellschaft.





Es klingt wie eine klassische Erfolgsgeschichte: Unternehmen gegründet, nach vier Jahren profitabel, nach zwölf Jahren achtzig Mitarbeiter, stetig wachsend und komplett eigenfinanziert.
Doch in der Branche, in der Renata DePauli aktiv ist, ist sie mit dieser Geschichte eine absolute Exotin - im Online-Shopping gibt es nur steilen Aufstieg und tiefen Fall. Wie die Gründerin von herrenausstatter.de es geschafft hat, in einer Branche voll atemloser Hektik eine kontinuierliche Schritt-für-Schritt-Entwicklung zu erreichen.

 

Frau DePauli, wie geht es einer Online-Händlerin mitten in der tiefsten Wirtschaftskrise seit vielen Jahrzehnten?
Hervorragend! Krisenzeiten finde ich immer ganz spannend. Gerade in solchen Situationen kann man wahnsinnig viel erreichen.

 

Sie müssen auch viel erreichen. Ihr Unternehmen hat im Frühjahr einen neuen, wesentlich grösseren Standort bezogen. Mussten Sie das schon bereuen?
Keine Sekunde, schliesslich ist unser Umsatz in der Rezession nicht zurückgegangen. Wenn man wächst, muss man immer wieder auch die Strukturen nachziehen. Aber wenn man kontinuierlich wächst, kann man das eben auch immer wieder tun. Jetzt beim Umzug in das neue Gebäude in Garching konnten wir die Abläufe im Unternehmen deutlich straffen und effizienter gestalten - das wird uns auch bei den nächsten Wachstumsschritten helfen.

 

Im Internet redet man eigentlich nicht so sehr von Schritten als vielmehr von Sprüngen.
Man vielleicht. Ich nicht. Von Anfang an war ich darauf aus, bodenständig, Schritt für Schritt zu wachsen und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Natürlich hatte ich bei der Gründung des Unternehmens 1997 schon das Gefühl, dass im Vertrieb über Internet noch mehr drin ist. Aber es war nie mein Ziel, so schnell wie möglich so gross oder so reich wie möglich zu werden. Ich träume nicht von grossen Zahlen.

 

Wieso gründeten Sie 1997 ausgerechnet herrenausstatter.de?
Ich war vorher schon im Bereich Herrenbekleidung aktiv: 1996 hatte ich einen Home-Service für Herrenbekleidung gegründet. Die Aufträge kamen damals in erster Linie von Konzernen, insbesondere Banken und Versicherungen, die den Kleidungsstil ihrer Mitarbeiter verbesserungswürdig fanden. Da war es naheliegend, im nächsten Schritt ein Online-Angebot zu starten - um die Kunden auch erreichen zu können, ohne selbst unterwegs sein zu müssen.

 

Sie hätten auch einen Katalog drucken können ...
Katalog: ja - ein Online-Shop ist ja eigentlich nichts anderes als ein Katalog. Aber drucken: nein - dafür hatte ich zu viele und zu schnelle Wechsel in meinem Angebot.

 

Und Ihre Homeservice-Kunden wurden auch Ihre Online-Kunden?
Viele. Aber eben nicht nur. Gleich die erste Bestellung am ersten Tag kam nämlich von jemandem, der zuvor noch nicht mein Kunde gewesen war.

 

Und damit begann eine märchenhafte Erfolgsstory.
Aber nein! Die Entwicklung ging schrittweise und kontinuierlich. So wie ich es auch von Anfang an wollte.

 

Sind Sie nicht 1997 direkt in den Internet-Hype hineingeraten?
Den gab es da in Deutschland noch gar nicht. Ganz im Gegenteil waren alle, inklusive der Lieferanten, dem ganzen Medium gegenüber noch sehr skeptisch. Der Hype um das Online-Shopping kam erst zwei Jahre später, als Ebay in Deutschland startete und boo.com mit grosser Bugwelle den Handel mit Bekleidung
revolutionieren wollte ...

 

... und wenige Monate später spektakulär Pleite machte.
Hätte man mir die 125 Millionen Pfund gegeben, die damals boo.com ausgeben konnte, ich hätte sie nicht genommen. Nach meinen Erfahrungen der ersten Jahre wusste ich: Selbst wenn man noch so viel investiert, kommt der Kunde nicht unbedingt dazu - viele hatten ja gar kein Internet. Die Bereitschaft, Kleidung online zu kaufen, musste erst wachsen.

 

Aber auch Ihnen dürften doch in der Dotcom-Ära jede Menge Finanzquellen offen gestanden haben. Vielleicht nicht gleich neunstellige Summen wie bei boo.com, aber ein schon seit Jahren ordentlich funktionierender Online-Shop müsste doch für Venture-Kapitalisten hochinteressant gewesen sein.
In der Tat: Venture-Capital wurde mir damals geradezu aufgedrängt. Aber genommen habe ich nie welches. Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch, und wenn man Venture-Capital in die Firma hineinnimmt, bedeutet das immer, Abstriche bei der unternehmerischen Freiheit machen zu müssen.

 

Bei Bankkrediten ist das aber auch nicht wirklich anders.
Stimmt. Deshalb waren wir von Anfang an komplett eigenfinanziert und sind es auch heute noch.

 

Mit dieser Einstellung müssen Sie sich um die Jahrtausendwende wie eine Exotin vorgekommen sein.
Ich habe mir oft anhören müssen, dass ich mein Unternehmen viel zu konservativ betreibe. Bei all den grossartigen Chancen, die der Markt biete, dürfe man doch nicht so kaufmännisch agieren. Aber da hörte es bei mir auf: Wenn etwas kaufmännisch betrachtet nicht machbar war, wäre es nicht richtig gewesen, es trotzdem machen zu wollen.

 

Da Sie genau im gleichen Segment wie boo.com tätig waren, dürfte Sie deren Ende auch betroffen haben.
Hat es - sowohl positiv als auch negativ. Diejenigen, die bereits in der Vergangenheit mit mir zusammengearbeitet hatten, merkten durch die Boo-Pleite, dass sie auf den richtigen Partner gesetzt hatten. Aber manche, die ich gerne als Partner neu gewonnen hätte, waren in dieser Situation sehr zurückhaltend.

 

Aber einen Umsatzeinbruch hatten Sie damals nicht?
Noch nie. Wir konnten und können kontinuierlich hohe zweistellige Wachstumsraten verzeichnen. Mag sein, dass sich das eines Tages abflacht, aber noch gibt es in unserem Marktsegment hohes Wachstumspotenzial.

 

Würde es sich denn mit Ihrer Schritt-für-Schritt-Philosophie vertragen, im Bereich Herrenkonfektion auch über den deutschsprachigen Markt hinaus zu wachsen?
Das kommt darauf an, wie Sie das verstehen. Bei herrenausstatter.de können Sie auch auf Englisch einkaufen ...

 

... die Seite gibt es aber nur auf Deutsch ...
... aber den Einkaufskorb in Deutsch und Englisch. In der Dotcom-Zeit wurde mir gleich von verschiedenen Seiten nahegelegt, den Namen meiner Webseite zu ändern: herrenausstatter.de sei viel zu deutsch, mit einem englischen Namen stünde uns die ganze Welt offen.

 

Stünde sie?
Nein. Sicher, wir versenden auch weltweit - aber wir können nicht einfach unsere Seite auf Französisch übersetzen und dann behaupten, im französischen Markt präsent zu sein. Der französische Markt hat seine ganz eigenen Regeln, andere Produkte, andere Marken. Und das gilt für jedes andere Land ähnlich. Unser Potenzial liegt derzeit eindeutig im deutschsprachigen Raum. Und solange ich noch viele Möglichkeiten habe, in einem Markt zu wachsen, muss ich nicht versuchen, in andere Märkte einzusteigen.

 

Immerhin sind Sie bereits in den Markt für Damenkonfektion eingestiegen - mit damenausstatter.de.
Auf Wunsch unserer Kundinnen.

 

Kundinnen?
Natürlich. Etwa ein Viertel der Kunden bei herrenausstatter.de sind Frauen - zehn Prozent offen und fünfzehn Prozent verdeckt, die also über Adresse und Kreditkarte ihres Mannes für ihn einkaufen. Und viele dieser Kundinnen haben sich gewünscht, wenn sie schon mal bei uns sind, dann auch bei uns für sich selbst einkaufen zu können.

 

In den vergangenen Jahren gab es einen zweiten Internet-Boom. Da dürften Ihnen doch auch wieder viele "windows of opportunity" für den grossen Sprung nach vorn offen gestanden haben.
Wenn ich nach vorne springen wollte, würde ich nicht ausgerechnet durchs Fenster springen - mein Büro ist im zweiten Stock. Das Drängen von Beratern, oder besser gesagt: von Menschen, die gerne unsere Berater wären, gab es in der Tat auch beim zweiten Boom wieder, allerdings nicht so massiv wie beim ersten Mal. Ich
war dann eben doch schon im Markt etabliert, auch meine kaufmännische Philosophie war bekannt.

 

Vor fünf Jahren beschäftigten Sie 40 Mitarbeiter, heute sind es 80. Rechnet man das hoch, hat Ihr Unternehmen in zehn Jahren mehr als 300 und in zwanzig Jahren mehr als 1000 Mitarbeiter.
In meinem Büro steht leider keine Kristallkugel, deshalb kann ich Ihnen nicht sagen, ob das eine annähernd zutreffende Prognose sein könnte.

 

Aber Sie können mir sagen, ob es für Sie ein Problem wäre, sich ein Unternehmen in dieser Grössenordnung vorzustellen.
Als ich anfing, war ich mir sicher: Eines Tages werde ich mehr als nur einen Mitarbeiter haben. So kam es dann auch. Heute kann ich mir auch vorstellen, eines Tages einmal mehr als 500 Mitarbeiter zu haben. Natürlich wäre das ein ganz anderes Unternehmen als das von heute. Aber die Aufgaben, die sich stellen, wenn das Unternehmen von 40 auf 80 Mitarbeiter wächst, dürften der Herausforderung ähneln, von 250 auf 500 Mitarbeiter zu wachsen.

 

Sind Sie selbst dann überhaupt noch im Unternehmen? Bestimmt erhalten Sie immer wieder Angebote, die Firma zu verkaufen.
Solche Angebote kommen eigentlich permanent. Grundsätzlich bin ich als Unternehmerin allen geschäftlichen Angeboten gegenüber offen. Bisher hat mich allerdings kein Übernahmeangebot überzeugt, ich weiss auch nicht, ob mich jemals eines überzeugen wird.

Das Desaster von boo.com
Es sollte das grösste Ding in der noch jungen Online-Branche werden. Das 1998 von drei Schweden gegründete Unternehmen boo.com wollte den Textilhandel so revolutionieren wie Amazon den Buchhandel. Doch es wurde die grösste und schnellste Pleite der Branche: Im Mai 2000 gab boo.com auf - in nur achtzehn Monaten hatte das Unternehmen einen Verlust von 125 Millionen Pfund, damals umgerechnet etwa 300 Millionen Franken, eingefahren. Die Gründer hatten so ziemlich alle Fehler gemacht, die man nur machen konnte: So startete die Werbekampagne, als die Webseite noch gar nicht fertig war, die Homepage war so gross, dass User mit damals noch üblichen langsamen Modems mehrere Minuten brauchten, um nur die Startseite zu laden. Die Seiten-Navigation war extrem
kundenunfreundlich, die Logistik eine Katastrophe, und der gleichzeitige Start in mehreren europäischen Ländern machte die Strukturen von Unternehmen und Shop so komplex, dass die Kosten ausser Kontrolle gerieten. Da der Finanz-"Plan" auf einem stetigen Zufluss von Venture-Capital basierte, brach das Unternehmen zusammen, als mit dem Platzen der Dotcom-Blase die Kapitalquellen versiegten.

Interview: Detlef Gürtler
GDI Impuls 3/09, S. 36-39

 

Archiv für den Monat August 2009

Donnerstag, 20. August 2009

"LUNA" Nr. 17, Herbst 2009: Strellson Blouson vorgestellt

  

 Cover Luna Nr. 17

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LUNA ist ?Das erste Mode- und Lifestyle-Magazin für die Familie?. In der Ausgabe Nr. 17 (Herbst 2009) zeigt LUNA ?lässig & sportive Mode? für Väter, die mit dem Buggy (der frühere Kinderwagen) unterwegs sind. Teil des Outfits ist ein top angesagter Strellson Sportswear-Blouson: