Über wenige Arten von Schuhen gibt es so viel zu erzählen wie über Sneakers - deshalb machen wir es jetzt mal ausgiebig. Von der Geschichte der komfortablen Leisetreter über wichtige Begriffe aus der Sammlerszene bis zu den beliebtesten Marken und Modellen versorgt Sie unser Guide mit nützlichem Wissen rund um die Sneakers!

 



Die Geschichte des Sneakers

 


Ein Sneaker - was ist das eigentlich genau? Klar, ein ungefähres Bild hat bei dem Begriff jeder sofort vor Augen. Aber wo kommt der bequeme Schuh her und was macht ihn aus? Werfen wir einen kleinen Blick zurück in die Historie der Sneakers.



Von Plimsolls über Keds bis Chucks

 

Bereits um 1860 entstanden die Vorläufer der heutigen Sportschuhe in England. Für den typisch britischen Sport Krocket wurden damals extra leichte Modelle aus Leinen mit einer flexiblen Gummisohle gefertigt. Charakteristisch für diese war eine Linie in Kontrastfarben über dem Sohlenrand, die an die Ladelinie bei Schiffen erinnerte. Letzte wurden von einem gewissen Samuel Plimsoll erfunden, der so unfreiwillig zum Namensgeber der neuartigen Schuhe wurde: den Plimsolls.

Richtig Kilometer auf die Strecke kamen schließlich gut 50 Jahre später, in - wie sollte es auch anders sein - den USA. Hier entstand 1916 die Marke Keds, welche die gummibesohlten Leichtgewichte erstmals für den Massenmarkt zugänglich machte. Schon zu Anfang der 1920er Jahre waren Keds Favoriten für Fußballer, Tennisspieler und College-Athleten in den Staaten. Ungefähr zur selben Zeit brachte die Converse Rubber Shoe Company aus Massachusetts ihren Basketball-Sneaker "All Star" heraus, der aus einem Canvas-Obermaterial auf einer Gummisohle bestand. Für den semi-professionellen Basketballer Charles "Chuck" Taylor waren die Schuhe allerdings noch nicht bequem genug: Er schlug dem Unternehmen einige Verbesserungen vor, die umgesetzt wurden und bis heute im Chuck Taylor All Star zu finden sind.



Konkurrenz belebt das Geschäft

 

Zur Mitte des 20. Jahrhunderts treten schließlich mehrere Schwergewichte ins Rampenlicht, die heute noch den Sportschuhmarkt dominieren. adidas und PUMA, die von den Brüdern und späteren Rivalen Adi und Rudolf Dassler gegründet wurden, etablieren sich aus dem bayrischen Herzogenaurach hinaus zu echten Weltmarken. Dazu tragen unter anderem die bequemen Sportschuhe der Unternehmen bei, die teilweise noch heute neu aufgelegt werden. Inspiriert von der Jugendkultur in den USA, die mit legerer Kleidung gegen angestaubte Regeln rebelliert, werden Sneakers schließlich auch im Rest der Welt zum beliebten Freizeitschuh.

 

Auf leisen Sohlen: Was heißt "Sneaker"?

 

Bevor Sneakers ein fester Bestandteil der Alltagsmode wurden, waren polierte Lederschuhe mit harten Sohlen der Standard in der Herrenmode. Diese Modelle sahen zwar schick aus - und tun das auch heute noch. Allerdings waren sie bei jedem Auftritt auf dem Boden deutlich zu hören. Sportschuhe mit Sohlen aus verschiedenen Kunststoffen oder vulkanisiertem Gummi waren da deutlich leiser. Deshalb etablierte sich für sie schnell die Bezeichnung "Sneakers" vom englischen Wort "to sneak", also "schleichen".



Jäger und Sammler

 

In den Siebziger- und Achtzigerjahren wird der Breitensport immer populärer, was verschiedene Marken zu Innovationen im Turnschuhbereich animiert. Dadurch werden sowohl Firmen mit teils jahrzehntelanger Geschichte wie ASICS, New Balance oder Reebok, aber ebenfalls relativ junge Marken wie Nike zu Triebfedern immer fortschrittlicherer Performance-Technologien. So steigen einerseits die Preise für die Schuhe - allerdings sind sie nun auch effektiver zu vermarkten. Zu Beginn der Neunziger wandelt sich der Status der Sneakers von bloßen Funktionsgegenständen zu echten Statussymbolen. Prägend hierfür ist zum einen das Aufkommen der Hip Hop-Kultur, in der Sneakers quasi zur Standardausrüstung gehören. Darüber hinaus werden zudem Sportler wie Michael Jordan oder Andre Agassi außerhalb ihres Sports zu wirksamen Werbefiguren, die die Schuhverkäufe ihrer jeweiligen Sponsoren ankurbeln.

 

Mit der wachsenden Popularität, immer ausgefalleneren Designs und limitierten Auflagen bildet sich schließlich eine eigene Subkultur, die aus schuhverrückten Jägern und Sammlern besteht. Anstatt sich im Laden das bequemste Paar auszusuchen, kampieren die sogenannten Sneakerheads teilweise tagelang vor den Türen der Geschäfte, um sich besondere Modelle zu sichern, die im Laufe der Zeit teilweise mehrere tausend Euro wert werden. Gleichzeitig existieren Sneakers selbstverständlich auch in ihrer ursprünglichen Form weiter: Als komfortable Sportschuhe oder als vielseitige Begleiter für den Alltag.



Verschiedene Arten von Sneakers einfach erklärt

 

Sneaker ist nicht gleich Sneaker, das wird Ihnen jeder Connaisseur bestätigen. Doch wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Varianten genau? Wir liefern Ihnen Anschauungsmaterial und die passenden Erklärungen.

 

LOW-TOP SNEAKERS


Die niedrig geschnittenen Sneakers greifen die Höhe eines klassischen Oxfords auf. Ihr Schaft endet unter dem Knöchel, wodurch diese Ausführung die perfekte Wahl für Sommer-Outfits ist. Auch im Büro wird gerne zu Low-Tops gegriffen, da der Schnitt am ehesten jenen von klassischen Businessschuhen ähnelt.



MID-TOP SNEAKERS


Der Mittelweg zwischen dezentem Stil und Stabilität: Mid-Tops enden in der Regel kurz nach dem Knöchel. Durch den leicht erhöhten Schaft sind sie eine gute Option für Übergangs-Outfits. Teilweise sorgt ein verstellbares Klettverschlussband auf Knöchelhöhe für zusätzlichen Halt.



HIGH-TOP SNEAKERS


Hier bedeckt der Schaft den kompletten Knöchel, der vom Schuh umschlossen wird. High-Tops haben ihren Ursprung im Basketball: In diesem Sport sind explosive Bewegungen auf engem Raum gefragt, wodurch die Gelenke kurzzeitig stark belastet werden. Der hohe Abschluss soll das abfedern und Verletzungen vorbeugen.



RUNNING-SNEAKERS


Wie der Name bereits verrät, wurden diese Sneakers für den Laufsport entwickelt. Essentiell ist hier ein möglichst geringeres Gewicht, während eine gute Dämpfung in der Sohle den Schritt des Trägers abfedert und die Aufprallenergie in neuen Schub umwandelt.


 

TENNIS-SNEAKERS


In vielen englischsprachigen Ländern sind "tennis shoes" noch immer ein Synonym für jegliche Art von legeren Sportschuhen. Daran lässt sich erkennen, dass die - in der Regel schneeweißen - niedrig geschnittenen Schuhe bereits früh den Sprung vom Centercourt auf die Straße geschafft haben.



BASKETBALL-SNEAKERS


Ein hoher Schnitt und ein möglichst robustes Material machen den typischen Basketball-Sneaker aus - auch wenn inzwischen viele Profi-Spieler auf einen oder sogar beide Aspekte verzichten. Den Klassiker erkennen Sie jedoch nach wie vor am High-Cut.



CASUAL-SNEAKERS


Anders als die bekannten Modelle renommierter Sportartikelhersteller waren diese Schuhe nie für den tatsächlichen Gebrauch im Sport gedacht - sie sehen allerdings so aus. Denn Modemarken lassen sich gerne vom Look der Performance-Modelle inspirieren, um eigene Interpretationen auf den Markt zu bringen. Auch wenn diese durchaus mit ähnlichem Komfort wie ihre Vorbilder überzeugen können: Hier steht eindeutig das Aussehen im Vordergrund. 



Die wichtigsten Begriffe rund um Sneakers



Einen schönen Sneaker tragen kann jeder - echte Kenner fachsimpeln aber auch leidenschaftlich über ihr Schuhwerk. Damit sie im Fall der Fälle das richtige Vokabular parat haben, erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe der Sneakerkultur.

 

AGLET

Nicht nur für Sneakerheads interessant, sondern allgemein eine Perle des Trivialwissens: Aglets heißen die Plastikkappen am Ende der Schnürsenkel. Auf Deutsch werden diese Teile übrigens Pinke oder Nestelspitzen genannt.

 

BEATERS

Von "to beat", was so viel wie "abnutzen" bedeutet: Beaters sind Schuhe, die zwar rein äußerlich schon bessere Tage gesehen haben, dadurch jedoch optimal eingetragen und gleichzeitig die perfekten Schuhe zum schmutzig machen sind.

 

CAMPOUT

Ein Phänomen beim Erscheinungstermin besonders begehrter Sneakers. Da sich Interessenten teilweise mehrere Tage in die Schlange vor dem Sneakergeschäft des Vertrauens stellen müssen, wird sozusagen auf dem Bürgersteig gecampt. Hierbei unterscheidet man zwischen einem Full Campout - mit Anwesenheit über die gesamte Dauer bis zum Release - und einer abgeschwächten Variante, bei der Teilnehmer nur zu bestimmten Checkzeiten ihre Anwesenheit verifizieren müssen.

 

COLLABORATION

Auch Collab oder Kollaboration. Hier arbeitet ein Sneakerhersteller mit anderen Marken, bekannten Sneakerstores oder Künstlern zusammen, um einen Schuh im speziellen Design zu entwerfen. Meist handelt es sich hierbei um limitierte Versionen bereits bestehender Modelle.

 

COLORWAY

Beliebte Sneakermodelle gibt es in verschiedenen Farbgebungen, den sogenannten Colorways. Der genaue Aufbau ist von Marke zu Marke verschieden, häufig verwenden Hersteller auch eigene Bezeichnungen für bestimmte Töne. In der Regel besteht der Colorway jedoch aus den zwei oder drei Hauptfarben des Schuhs.

 

DEADSTOCK

Mit der Zustandsbeschreibung "deadstock" ist ein Schuh gemeint, der direkt nach dem Kauf eingelagert und nie getragen wurde. So soll insbesondere bei limitierten Versionen der Wiederverkaufswert erhalten oder sogar erhöht werden. Für fast neuwertige Schuhe gibt es die Abstufungen NDS ("near deadstock") oder VNDS ("very near deadstock").

 

GRAIL

Mit diesem Begriff ist eine ganz persönliche Bindung des Sneakerheads zu bestimmten Modellen gemeint. Der Grail (zu Deutsch: Gral) ist in der Regel ein spezieller Colorway, den es nicht in jedem x-beliebigen Geschäft zu kaufen gibt. Unter Umständen kann es sich hierbei auch um Schuhe handeln, die so selten sind, dass man sie wahrscheinlich niemals besitzen wird.

 

GENERAL RELEASE

Sneakers, die von Marken als General Release herausgegeben werden, sind bei praktisch jedem Schuhhändler erhältlich. Sie werden in großen Stückzahlen produziert und teilweise regelmäßig neu aufgelegt. Dementsprechend bewegen sich die Preise für diese Schuhe im normalen Rahmen.

 

LIMITED EDITION

Die Limited Edition ist das Gegenstück zum General Release. Die Stückzahl ist hier stark begrenzt und kann je nach Marke und Modell zwischen einigen tausend bis zu wenigen hundert Exemplaren weltweit variieren. Meist ist die Nachfrage deutlich höher als das Angebot, sodass potenzielle Käufer entweder Glück haben oder im Zweitmarkt aktiv werden müssen.

 

MIDSOLE & OUTSOLE

Die Sohle eines Schuhs besteht in der Regel aus zwei Komponenten. In der Midsole (oder Mittesohle) befinden sich die Dämpfung und weitere Technologien für den Tragekomfort. Die Outsole (oder Außensohle) sorgt hingegen für einen festen Stand und verfügt deshalb über ein Profil. Letzteres ist auf den ursprünglichen Sport-Hintergrund des jeweiligen Sneakers angepasst.

 

OG

Kurz für Original. Ein OG beschreibt die Version eines Sneakers, die aus seinem ursprünglichen Erscheinungsjahr stammt. Je nach Alter handelt es sich hierbei eher um Sammlerobjekte als um tragbare Schuhe.

 

RELEASE

Neue Schuhe werden mittlerweile Wochen im Voraus angekündigt und haben ein festes Erscheinungsdatum, meist sogar mit einer bestimmten Uhrzeit. Der Release kann entweder klassisch im Laden (teilweise mit Campout) oder online stattfinden. Wer einen limitierten Sneaker im Internet ergattern will, muss sich dabei immer häufiger mit sogenannten Bots herumschlagen. Hierbei handelt es sich um kleine Programme, die den Schuh automatisch in den Warenkorb legen und den Bestellprozess abschließen, um sich einen Vorteil gegenüber echten Kunden zu verschaffen. Um die Fairness zu wahren, werden Bots jedoch von den meisten Herstellern oder Onlineshops verboten und Bot-Bestellungen wieder storniert.

 

RETRO

Das Gegenstück zum OG: Für den Retro-Release wird das Originaldesign eines bestimmten Modells detailgetreu wiederaufgelegt. Die perfekte Gelegenheit für Besitzer eines OGs, deren alter Lieblingssneaker schon beim bloßen Anblick auseinanderzufallen droht.

 

SIGNATURE SNEAKER

Eine spezielle Art der Collaboration. Vor allem herausragende Größen der Sportwelt erhalten von ihren jeweiligen Sponsoren komplett eigene Schuhmodelle, ihre sogenannten Signature Sneakers. In den letzten Jahren wurde diese Ehre jedoch auch vermehrt Persönlichkeiten außerhalb des Sports zuteil, beispielsweise dem Musiker Kanye West.

 

TRUE TO SIZE

Was nutzt all der sagenumwobene Komfort von Sneakers, wenn das neue Lieblingsstück nicht richtig passt? Deshalb tauschen sich Sneakerheads untereinander aus und teilen ihre Erfahrung darüber, wie bestimmte Modelle ausfallen. Die häufigste Variante wird mit TTS für "true to size" abgekürzt - hier können Sie also Ihre gewohnte Schuhgröße wählen.

 

UPPER

Mit dem Upper ist das Obermaterial des Schuhs gemeint, also der Teil, der über der Mittelsohle anfängt. Er kann vollständig aus Glattleder, Velours, Nubuk, Textil oder einer Kombination aus mehreren dieser Materialien bestehen.

 

UNBOXING

Der Moment der Wahrheit nach dem erfolgreichen Schuhkauf. Der Sneakerhead lüftet den Deckel des Schuhkartons, um den neuen Favoriten endlich in Augenschein zu nehmen. Übrigens: Der Duft eines frisch geunboxten Schuhs ist für viele Kenner ähnlich betörend wie Neuwagengeruch für Autokäufer.



Sneakers für Herren: Die beliebtesten Modelle und Marken

 

Die Theorie haben wir abgehandelt, nun ist es endlich Zeit für die Praxis. Denn in unserem Onlineshop warten genau die richtigen Modelle, um Ihre Sneaker-Sehnsucht zu stillen. Sie sind noch nicht schlüssig, welcher Schuh es sein soll? Dann stellen wir Ihnen ein paar echte Alltime-Klassiker vor und verraten Ihnen, welche Marken Sie im Auge behalten sollten. 


adidas Gazelle

"The Past Empowers the Future" - das ist nicht erst seit heute ein wegweisendes Motto für adidas Originals. Bereits in den Sechzigern lies das Unternehmen Aspekte seiner eigenen Modelle Rom und Olympiade in das Design eines neuen Trainingsschuhs einfließen: der Gazelle. Charakteristisch für den Schuh ist das butterweiche Velours-Upper, das früher noch aus Känguruleder gefertigt wurde.

 

PUMA R78

Zurück in die Siebziger geht es mit diesem Schuh aus dem Hause PUMA. Der R78 ist eine Neuinterpretation des Cabana Racers, eines klassischen Fitnessschuhs der deutschen Top-Marke. Selbst fünf Jahrzehnte später hat der bestechend leichte Mix aus Mesh, Nylon und Suede nichts von seiner Großartigkeit eingebüßt.

 

ASICS OC Runner

Auch in Japan versteht man etwas von zeitlosem Sneaker-Design: Der OC Runner ist an die bequemen Joggingschuhe der Achtziger angelehnt und begeistert damals wie heute durch seine geschmackvolle Schlichtheit. ASICS ist übrigens ein Akronym für "Anima Sana In Corpore Sano", was so viel heißt wie "ein gesunder Geist in einem gesunden Körper". Damit sind die Schuhe also perfekt zum rundum Wohlfühlen geeignet.

 

Converse Chuck Taylor All Star

Bereits eingangs haben wir Ihnen die Bedeutung dieses Modells für die Entwicklung der Sneakers nähergebracht - und bis heute ist der Chuck Taylor All Star ein echter Dauerbrenner. Vom Rockstar bis zum Rapper, vom Rebell bis zum Rentner: Auf den Klassiker von Converse können sich einfach alle einigen.

 

 

Sneaker-Marken bei Herrenausstatter



So vielfältig wie die verschiedenen Sneaker-Arten, so breit gefächert sind die Marken, die sie herstellen. adidas, PUMA und Converse sorgen für zeitlose Styles, die jedem Look sportliche Akzente verleihen. Laufschuhe - sowohl aktuelle Modelle als auch stilsichere Retro-Varianten - finden Sie im Sortiment von ASICS, während PONY für neuaufgelegte Basketball-Sneakers aus den Achtzigern steht. Lässig-elegante Tennis-Sneakers finden Sie selbstverständlich in den Kollektionen von Fred Perry. Und die deutsche Marke LLOYD bietet vielfältige Casual-Sneakers zum Bestpreis, während rosso e nero schließlich der Experte für hochwertige Luxus-Sneakers made in Italy ist.

 

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